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Titelbild: Hinauf ins Rätikon

Hinauf ins Rätikon

Wanderungen im Grenzland zwischen Prättigau, Montafon und Liechtenstein

François Meienberg

Die Kalkbastion des Rätikons zwischen Nordbünden und Vorarlberg scheint aus der Ferne unüberwindbar. Doch über viele Jahrhunderte gab es dank der diversen Passübergänge einen regen Handel und Austausch. Für Soldaten, Schmuggler, Viehhändler, Heilige und Flüchtlinge war das Rätikon keine Schranke, sondern die direkteste Verbindung von Österreich in die Schweiz oder umgekehrt.
Dieser Führer möchte allen Lust machen, diese alten Übergänge und die Geschichten, die damit verbunden sind, neu zu entdecken. Die 20 beschriebenen Wanderungen zeigen die ganze Bandbreite des Rätikons: Die große Rätikontour führt in acht Tagen von Feldkirch nach Klosters. Sechs zwei- bis dreitägige Wanderungen verbinden das Prättigau und das Rheintal mit dem Walgau oder dem Montafon. Elf Tagestouren führen zu den landschaftlichen Höhepunkten beidseits der Grenze und beziehen dabei auch verborgene Winkel im Fürstentum Liechtenstein und in der Bündner Herrschaft mit ein. Den Abschluss bilden Wochenend-Wanderungen im anschließenden Silvretta-Gebiet.

  • 312 Seiten
  • Mit Fotos und Serviceteil
  • ISBN 978-3-85869-395-2
  • 1. Auflage, 2009
  • CHF 19.90 | EUR 17.50
  

Inhalt und Leseprobe

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HINAUF INS RÄTIKON – AKTUALISIERUNGEN

Für Rückmeldungen, Korrekturen und Hinweise aller Art sind wir dankbar. Bitte schicken Sie alle festgestellten Veränderungen an: meienbergf@bluewin.ch Oder benützen Sie unser Forum Vielen Dank!

ERGÄNZUNGEN ZUR 1. AUFLAGE

WANDERUNG 1, 6 UND 7:
Die Madrisa oberhalb von Klosters hat sich in den letzten Jahren radikal verändert. Ein grosser Erlebnispark wurde gebaut, www.madrisa-land.ch. In einem Baumhotel (2er-Suite, 4-er und 6-er Hütten), einem Tipi oder im Heu kann man übernachten (Infos ebenfalls unter www.madrisa-land.ch. Neu ist auch das Angebot mit einem Trottinett nach Saas oder Klosters hinunter zu
fahren; Infos auf www.davos.ch/bergbahnen/sommer/madrisa.html

WANDERUNG 11 (ÜBER DEN TÜRPFOSTEN DES PRÄTTIGAUS):
Die Wanderung 11 ist zwischen Malans und Seewis nun als Salisweg ausgeschildert. An insgesamt neun Punkten stehen Informationstafeln über Leben und Zeit des Dichters und Offiziers Johann Gaudenzvon Salis-Seewis. Mehr Info auf: www.seewis.ch.
Das stattliche Hotel und Restaurant Weiss Kreuz in Malans ist nach 6-jährigem Dornröschenschlaf wieder auferstanden. Die neuen Pächter – die Familie Theus – waren früher in der «Blauen Ente» in Zürich und im «Vitznauerhof» am Vierwaldstättersee tätig. Die Pächter wollen, so schreiben sie in einer Mitteilung, in Malans wieder zum Treffpunkt für Einheimische und Gäste werden. Küchenchef Walter Felberbauer werde «nicht für Punkte» kochen, sondern für den Gast. Die ersten Kritiken sind vielversprechend … Mo Ruhetag. DZ: 220.– sFr.

WANDERUNG 19.4 (TÜBINGER HÜTTE–KLOSTERS):
Seetal-Max, der legendäre Hüttenwart der Seetal Hütte und dienstältester Hüttenwart des SAC, ging nach 50 Jahren in Pension. Seit 2012 wird die Hütte durch den SAC Prättigau als Selbstversorger-Hütte betrieben. Infos unter: www.sac-praettigau.ch/seetalhuette