wanderweb.ch

Wanderbücher stets aktuell

Titelbild: Valle Stura

Valle Stura

Rundumwanderung in einem einsamen Tal der Piemontesischen Alpen

Werner Bätzing, Michael Kleider

Das 50 Kilometer lange Tal der Stura di Demonte liegt knapp 100 Kilometer südwestlich von Turin in einer der unbekanntesten Regionen der Südwestalpen. Trotz der südlichen Lage und der Nähe zum Mittelmeer findet sich hier eine sehr ausgeprägte Hochgebirgslandschaft, die sich durch starke Gesteins- und Reliefkontraste (Höhenlagen zwischen 3000 und 500 Metern) auszeichnet. Historische Wege mit eindrucksvollen Fernsichten und eine Anzahl von Unterkünften bieten ideale Voraussetzungen für oft einsame Wanderungen. Der Wanderweg »Lou Viage« kombiniert verschiedene Wege zu einer 18-tägigen Rundwanderung, die alle landschaftlichen und kulturellen Höhepunkte erschließt.

Der Verein Lou Viage will einen sanften, angepassten Wandertourismus aufbauen, der mit dazu beitragen soll, die drohende Entsiedlung dieses Tales zu stoppen. Dieser Wanderführer unterstützt dieses Ziel und liefert alle notwendigen Informationen zur Planung der Wanderung. Zahlreiche vertiefende Hintergründe öffnen die Augen für die Landschaft: Man sieht nur, was man weiß!

  • 216 Seiten
  • Mit zahlreichen Farbfotos, Routenskizzen und Serviceteil
  • ISBN 978-3-85869-370-9
  • 1. Auflage, 2008
  • CHF 26.50 | EUR 24.00
  

Inhalt und Leseprobe

Download (2 MB)

VALLE STURA – AKTUALISIERUNGEN

Für Rückmeldungen, Korrekturen und Hinweise aller Art sind wir dankbar. Bitte
schicken Sie alle festgestellten Veränderungen an: info@michael-kleider.de
oder benützen Sie unser Forum. Vielen Dank!

Seite 16, Lou Viage

Die Associazione Lou Viage hat nun einen Internetauftritt: http://www.louviage.it

Seite 61

Das Albergo Roma in Borgo San Dalmazzo ist geschlossen.

Seite 189

Die Via Alpina ist im Stura-Tal durchgehend markiert.

Seite 194/195: NEUE WANDERKARTEN

Endlich gibt es nun auch für das Stura-Tal gutes Kartenmaterial von Fraternali (wahlweise 1:25.000 oder 1:50:000, siehe unten), in dem der Weg Lou Viage sogar eingezeichnet ist (mit einigen kleinen Fehlern bei der Wegführung):

- Fraternali Editore, Carta 14: VALLE GRANA, BASSA VALLE STURA, 1:25000, GPS-kompatibel.

Die Karte deckt die Etappen 1 (Ende), 2, 3, V1, V2, 4, 5 (Anfang),6 (Anfang), 15 (Ende), 16, 17, 18 und 19 (Anfang) des Sturatal-Führers ab und ist für 13,90 Euro (zuzüglich Versand) bei Michael Kleider (www.michael-kleider.de) erhältlich.

- Fraternali Editore, Carta 13: ALTA VALLE STURA DI DEMONTE, 1:25000, GPS-kompatibel.

Die Karte deckt die Etappen 3 (Ende), V1 (Ende), V 2, 4-15, 11a, 12a, 15a (Anfang), V1, V2, und 16 (Anfang) des Sturatal-Führers ab und ist für 13,90 Euro (zuzüglich Versand) bei Michael Kleider (www.michael-kleider.de) erhältlich.

- Fraternali Editore, Carta 50-3: VAL MAIRA, VAL GRANA, VALLE STURA, VALLE GESSO, 1:50.000, GPS-kompatibel.

Die Karte deckt alle Etappen und alle Varianten des Sturatal-Führers ab und ist für 13,90 Euro (zuzüglich Versand) bei Michael Kleider (www.michael-kleider.de) erhältlich.

Seite 201

Das Busunternehmen, das von Cuneo ins Stura-Tal fährt, heißt Atibus (nicht Nuova Benese). Informationen: Via Basse San Sebastiano 5, I-12100 CUNEO, Tel. und Fax 0171 67400, www.atibus.it

ETAPPE 1

In Gaiola folgt die Wegmarkierung anstatt der Via F. Filzi der Via C. Battisti, die wenige Meter oberhalb der Via F. Filzi verläuft und ebenfalls die Strada Vecchia della Braida erreicht. Es ist also egal welcher der beiden Straßen man hier folgt.

ETAPPE 2:

Die Asphaltstraße wurde mittlerweile bis zur Kapelle von Sapè soprano verlängert. Man folgt dieser Straße (nicht in die Ortschaft Sapé nach rechts abbiegen) bis sie in Schotter übergeht, dann weiter wie in der Wegbeschreibung.

Kurz vor Roncavel geht rechts ein markierter Weg ab (rot-gelb/Lou Viage), der erst bergab und dann in etwa höhenparallel nach Vanet Cavallo führt.

Etappe V1, S. 73


Das Rifugio Carbonetto (Località Gias Cavera, Vallone dell´Arma) hat neue Telefonnummern: 0171 955614 oder 342 7131240 (Andrea), e-mail: rifugio.carbonetto@gmail.com

ETAPPE V2 (S. 83)

Es gibt ein neues Rifugio unterhalb des Colle Valcavera, auf dem lokalen Weg P 34 (GTA) nach Sambuco: Rifugio Don Franco Martini (Grange Bastier), 2067 m, privat, Kochgelegenheit. Den Schlüssel erhält man in der Bar „La Meridiana" im Ort Sambuco (Daniele, Tel. 0171 96650). Auf Voranmeldung bringt Daniele den Schlüssel auch zum Rifugio hinauf.

Das neue Rifugio Don Franco Martini ermöglicht auch eine attraktive zweitägige Erweiterung des Stura-Weges: Von Sambuco (siehe Etappe 6/7) auf der GTA durch das Vallone della Madonna hinauf zum Rifugio (etwa 3 Stunden). Man hat dann noch Zeit sich in dem hochgelegenen Alpgebiet umzusehen (schöne Fernsichten in die Seealpen, auffällige Gipstrichter im Gelände, ehemalige Militärkasernen und alte Militärwege). Vom Rifugio aus am nächsten Tag zum Colle della Bandia, 2408 m, und von dort auf der Militärstraße Richtung Westen über den Colle Margherina und den Colle Cologna. Etwa 500 Meter nach dem Colle Cologna verlässt man die Militärstraße Richtung Süden und erreicht kurz darauf den Colle di Salsas Blancias, 2447 m. Hier folgt man einem Fussweg in Richtung Süden, der über weite, aussichtsreiche Alpflächen über den Colle della Guia, 2259 m, zur Gias Vallonetto, 2189 m, führt. Von dieser Alp führt ein neuer Alpweg steil hinab nach Moriglione San Lorenzo, von wo aus man bald Sambuco erreicht.

ETAPPE 3

Es gibt eine Übernachtungsmöglichkeit in Trinità, im Arma-Seitental (geeignet für Erkundungen in diesem breiten Seitental). Zu dieser gelangt man auf der Provinzstraße 268, die auf Etappe 3 erreicht und überquert wird (siehe Seite 79). Von diesem Punkt aus sind es etwa 2 Kilometer bis Trinità und zur folgenden Unterkunft: Lou Stau (die Rast), Frazione Trinitá, I-12014 Demonte, Telefon: +39 0171 955788.

Die Anmeldung für das Chalet Hotel Monte Nebius erfolgt unter den Tel.-Nr. 0171 500403 oder 339 2345000 oder im Caffe Piazza.

Es gibt Übernachtungsmöglichkeiten in Vinadio: B&B Artemy, Via Div. Alpina Cuneense 7, Tel.: 0171 959277 oder 335 7014579, sowie

B&B Piccolo Hotel, Via Vittorio Emanuele III, 2, geöffnet vom 1. Mai bis 31. Oktober, Tel.: 338 8599195, www.piccolohotelvinadio.it.

Im Buchenwald auf dem Kalkband wurden Waldarbeiten durchgeführt, so dass gefällte Bäume, die auf dem Weg liegen, überquert werden müssen.

ETAPPEN 4 UND 5

Die für Frühjahr 2016 vorgesehenen Eröffnung des posto tappa in Neraissa inferiore fand leider noch nicht statt. Solange der posto tappa nicht existiert, ist die Etappe 5 (Gipfelbesteigung des Monte Nebius) aus Zeitgründen nicht machbar. Um diese sehr lohnenswerte Etappe jedoch trotzdem gehen zu können, sei auf den Taxibetrieb Ghibaudo (S. 205) verwiesen, der die Möglichkeit anbietet, Wanderer von Vinadio nach Neraissa superiore zu fahren und anschließend dort auch wieder abzuholen. Die einfache Fahrt von Vinadio nach Neraissa superiore kostet 30.- Euro, unabhängig von der Personenzahl (1-6 Personen).

Im Neraissa-Tal wurden vor wenigen Jahren alle Wege neu markiert und mit Wegweisern versehen, so dass jetzt zusätzliche Wanderungen in diesem attraktiven Seitental leicht möglich sind. Wenn man von Vinadio aus durch das Neraissa-Tal zum Colle Neraissa, und weiter nach Sambuco wandert (Etappen 4 und 6 zusammengelegt), kann man weiterhin wie bisher im Führer beschrieben gehen, es gibt nun aber mit den neuen Wegmarkierungen auch eine kürzere Alternative zur Etappe 4, die wir sehr empfehlen: Man verlässt Vinadio wie im Wanderführer angegeben und nimmt die kleine Asphaltstraße talaufwärts, die bald zwei Serpentinen macht. Kurz hinter diesen Serpentinen steht ein Wegweiser an der Straße, der einen Fußweg anzeigt, der nach links abbiegt und steil nach oben führt. Nach etwa 10 Minuten erreicht man einen Bildstock, der genau an der Stelle steht, wo das Relief wieder flacher wird. Kurz nach diesem Bildstock stößt man auf die kleine Fahrstraße, die nach links zum Ort Brutin führt (dieser kleine Ort ist von der Fahrstraße aus bereits sichtbar) und hier endet. Man geht jedoch nicht in Richtung Brutin, sondern wendet sich an der Fahrstraße nach rechts  und geht leicht bergaufwärts, bis man nach etwa einem Kilometer auf eine andere Fahrstraße stößt (dies ist die Fahrstraße, die man unten verlassen hatte). Hier wendet man sich nach links und geht aufwärts. Mit einer scharfen Kurve führt die Straße dann nach rechts weiter aufwärts, wobei sie den Ort Podio sottano am Rande berührt (es empfiehlt sich, einen kurzen Abstecher in den Ort hinein zu machen). Man folgt der Straße, bis etwas oberhalb des Ortes Podio sottano eine kleine Stichstraße nach links abzweigt, die zu den obersten Häusern von Podio sottano und zum Ort Scaglia führt. Man nimmt diese Stichstraße und biegt bei den ersten Häusern gleich wieder rechts auf einen Fußweg ab, der in sehr aussichtsreicher Wegführung bergauf führt, wobei er einen felsdurchsetzten Hang quert. Nach etwa 10 Minuten erreicht man den unteren Rand der ehemaligen Ackerflur von Podio soprano (erkennbar am tiefgründigen Boden und an einer ausgeprägten Vegetation mit starker Verbuschung). Jetzt geht es direkt aufwärts, man durchquert die ehemaligen Ackerflächen auf einem Weg, der zwischen zwei Ackerterrassen entlang führt, um am Schluss gelangt man direkt in den Ort Podio soprano. Wir empfehlen, sich diesen Ort wegen seiner Lage (Lage auf einem Grat, also früher kein Brunnen im Ort) und seinen teilweise noch strohbedeckten Häusern etwas näher anzusehen. Der Wanderweg führt mitten durch den Ort hindurch und anschließend weiter bergauf, wobei man am alten Backofen entlanggeht, der noch funktionsfähig ist. Etwas oberhalb der letzten Häuser biegt der Wanderweg nach rechts ab und gewinnt weiter an Höhe. Er führt dann in leichtem Auf und Ab durch ein Gelände, das früher intensiv genutzt wurde, heute aber gar nicht mehr bewirtschaftet wird, abwechselnd durch Wald, verbuschte und offene Gebiete. Am Schluss erreicht der Wanderweg wieder die kleine Fahrstraße und führt dann auf ihr immer bergauf nach Neraissa inferiore.

ETAPPE 6

In Sambuco gibt es eine weitere Übernachtungsmöglichkeit: Affittacamere Radici, Via Campanile 6, Tel.: 328 8091436 (Bruna Emiliano).

ETAPPE 7

Der Schluss der Wegbeschreibung in Etappe 7 stimmt nicht. Entgegen der Beschreibung muss man nach Castello absteigen. Dort geht gegenüber des Brunnens eine Schotterstraße nach rechts ab, die genommen werden muss, dann geht es auf Weg weiter bis Pontebernardo (man kommt nach wie vor bei der Kirche heraus). Die gesamte Etappe ist inzwischen sehr gut markiert.

Das Albergo Barricate bietet nur noch Frühstück an.

In Pontebernardo gibt es ein neues Restaurant: Osteria La Pecora Nera, Tel. 333 3508716, http://www.osterialapecoranera.net/.

ETAPPE 9

Das Rifugio della Pace ist ganzjährig geöffnet: Rifugio della Pace (am Colle Maddalena), 2000 m, 22 Plätze, Restaurant, Dusche, Tel. 345 2496495 (Marina).  Dadurch eröffnen sich wieder folgende zwei Variationsmöglichkeiten: Variante 1: Die lange Etappe kann um etwa 20 Minuten verkürzt werden. Dabei folgt man ab Argentera der S.S. 21 etwa 4 Kilometer bergaufwärts zum Rifugio della Pace (Autostopp möglich). Variante 2: Beim Ufer des Lago superiore di Roburent folgt man dem Weg P 41 nicht nach links, sondern nach rechts. Es geht über den Colle di Roburent, 2628 m, nach Frankreich, ins Vallon de l´Oronaye. Etwa 45 Minuten nach dem Colle di Roburent kommt man zu einer Weggabelung, an der man sich links (Richtung Süden) hält. Dem Weg weiter folgend gelangt man zur Staatsstraße D 900 (auf französischem Gebiet). Dieser bergauf folgend gelangt man etwa 15 Minuten später zum Rifugio della Pace. Die Etappe wird so um etwa 1 Stunde verkürzt.

ETAPPE 10

Der Anstieg nach Ferrere ist jetzt teilweise mit gelb gekennzeichneten Stangen markiert. Kurz vor dem Überqueren des Rio di Forneris muss eine abgegangene Mure überquert werden, was aber gut möglich ist. Der oberste Teil des Weges ist verwachsen, man muss daher weglos über die steile Wiese zum Dorf aufsteigen.

ETAPPE 11

Der Anfang der Wegbeschreibung ist missverständlich. Es müsste heissen: man verlässt Ferrere in westlicher Richtung auf der Straße und folgt dann dem Weg P 33 (Lou Viage). Beim Rio di Forneris trifft man auf die GTA, der man nach rechts folgt und den Bach überquert (etwas undeutlicher Weg in diesem Bereich, aber kurz danach wieder GTA-Markierungen).

 

Prati del Vallone: Die Unterkunft "Regina delle Alpi" hat einen einen neuen Pächter und einen neuen Namen: Rifugio escursionistico Prati del Vallone, 35 Schlafplätze (auch Zimmer vorhanden), geöffnet vom 01.05.-30.10., Tel.-Nr.: 0171 964700 oder 333 3339678, https://www.facebook.com/Rifugio-Prati-del-Vallone-1030482116964901/

ETAPPE 12

Am Anfang der Etappe, wo der Asphalt in Schotter übergeht, und man auf die Militärstraße abbiegt, wurde die Brücke, die hier über den stark eingetieften Rio del Piz führte, weggerissen und man kommt hier nicht mehr über den Bach. Deshalb geht man die Fahrstraße etwas weiter bis zum Parkplatz. Hinter dem Parkplatz zweigt nach links eine Schotterstraße ab, die man nimmt. Diese gut sichtbare Straße führt geradeaus bergauf ins Ciaval- Seitental. Nach etwa 100 Metern zweigt von dieser Straße nach links ein Feldweg ab (je nach Vegetation nicht gut zu erkennen), der später zu einer Schotterstraße wird, die ins Rio-Costis-Seitental führt.

ETAPPE 11A

Der Schlüssel für das Rifugio Zanotti ist jetzt bei der Tabaccheria Bottero erhältlich: Carla e Franco Ettore, Via Roma 4, Pietraporzio, Tel. 0171 96629.

Das Rifugio Migliorero versteht sich nicht als Restaurant, bereitet jedoch nach Voranmeldung ein Essen. Es ist auch nicht bis November, sondern nur bis Ende September geöffnet.

ETAPPE 12A

Der beschriebene Weg vom Rifugio aus zwischen den Seen hindurch erfordert die Überquerung des Baches; bei höherem Wasserstand empfiehlt es sich daher südlich des Sees am Kreuz vorbei dem Pfad entlang des Seeufers zu folgen (durch roten Punkt markiert). Dieser Pfad trifft dann wieder auf den Weg (GTA), der weiter ins Vallone superiore dell´Alpette führt.

Das neue Rifugio In San Bernardo ist in Betrieb: Rifugio Alpino Dahu de Sabarnui, Frazione San Bernolfo 17, I-12010 Vinadio, Tel. 011 19567118 (skype) oder  335 5995023.

ETAPPE 15

Die Brücke über den Rio Freddo auf 1077 m, sowie den Wegweiser gibt es nicht mehr, dafür aber eine bessere Alternative: Etwa 500 Meter nach der Staumauer (an der man kurz vorher vorbeikommt, ca. 1150 m) biegt man auf die asphaltierte Straße nach rechts ab (die wieder zur Staumauer führt), überquert den Rio Freddo auf einer Brücke, und verlässt dann nach kurzer Zeit (bei einem Zementhäuschen der ENEL) die Straße nach links auf eine Schotterstraße. Dieser durch Wald folgend erreicht man das Forte Piroat. Der Militärstraße weiter folgend erreicht man nach einem kurzen Aufstieg eine Schotterstraße. Will man auch das Forte Seziera sehen, geht man hier als Abstecher rechts (aufwärts) und erreicht sofort darauf das Plateau mit der Festung. Links abwärts führt die Schotterstraße wie in der Beschreibung hinunter zur Ponte Goletta.

ETAPPE 17

Durch Waldarbeiten haben sich die Begebenheiten etwas verändert: Kurz nach dem ersten Abzweig hinter Bergemolo, bei dem man sich links hält, kommt man erneut an eine Gabelung (jetzt Wegweiser Colle Arpione). Hier hält man sich geradeaus, nicht nach rechts Richtung Colle Arpione. Dann immer auf der Straße bleiben bis zum Wegweiser Madonna della Consulata, wo man nach links abbiegt. Weiter wie in der Wegbeschreibung.

Das L´Olmo Bianco in Bergémolo hat inzwischen wieder geöffnet, jedoch nur an den Wochenenden. Auch die Tel.-Nr. hat sich wie folgt geändert: 340 3308129.

Das B&B Acó `d Mondo in Festiona ist geschlossen.

ETAPPE 18

Der Weg von San Lorenzo bis zur Wallfahrtskapelle Madonna dell´Incoronata ist zwar markiert, aber stark verwachsen.

ETAPPE 19

Nachdem man kurz nach Stiera die Stura auf der Brücke überquert hat, trifft folgende Beschreibung besser zu: Bei der nächsten Gabelung hält man sich rechts, und trifft kurz danach auf eine Schotterstraße. Auf dieser geht man nach rechts und verlässt sie nach wenigen Metern sofort wieder nach rechts. Nun auf einem kleinen Sträßchen "einige Hundert Meter bergauf, bis eine Asphaltstraße (S.P. 237) erreicht wird..." (weiter wie in der Wegbeschreibung).

Links zum Buch