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Antipasti und alte Wege

Valle Maira – Wandern im andern Piemont

Buchumschlag Antipasti

Ursula Bauer und Jürg Frischknecht

»Das schwarze Loch Europas« wird das Valle Maira im Südwesten des Piemonts auch genannt. Nirgends haben sich die Alpen mehr entvölkert als in den Grenztälern zwischen Cuneo und Frankreich – im oberen Mairatal leben pro Quadratkilometer gerade noch zwei Menschen. Dafür hat das Valle Maira einen sanften Tourismus pur.

Initiative Leute, Dagebliebene und Zugewanderte, haben das fantastische alte Wegenetz zu neuem Leben erweckt. Auf dem Mairaweg lässt sich das Tal in ein bis zwei Wochen umrunden. Er beginnt im Marktflecken Dronero am Rande der Po-Ebene und führt durch südliche Landschaften zu den »Dolomiten von Cuneo«, den Kalkbergen an der Grenze zu Frankreich.

Im Mairatal kann man von April bis Oktober wandern. Abend für Abend locken Klein-aber-fein-Adressen mit ihrer regionalen Küche.

Die 7. Auflage präsentiert erneut weitere Wege und neu entstandene Unterkünfte. Alle Orts- und Höhenangaben entsprechen der Mairakarte 1:25000.

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  • Ursula Bauer, Jürg Frischknecht
  • Antipasti und alte Wege. Valle Maira – Wandern im andern Piemont
  • 322 Seiten, mit Fotos und Serviceteil
  • CHF 42.– | € 26.– NEUER PREIS: CHF 38.– | € 29.–
  • ISBN 978-3-85869-399-0
  • 7. aktualisierte und erweiterte Auflage 2011; Rotpunktverlag, Zürich