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        <title>Wanderweb Forum - Abruzzen</title>
        <description>Hinweise und Tipps zum Buch &amp;laquo;Wilde Wege, stille D&amp;ouml;rfer - Wanderungen in den Abruzzen&amp;raquo;</description>
        <link>http://wanderweb.ch/fo4/list.php?28</link>
        <lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 19:06:22 +0200</lastBuildDate>
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            <title>Meer nach der Wanderung (keine Antworten)</title>
            <link>http://wanderweb.ch/fo4/read.php?28,3035,3035#msg-3035</link>
            <description><![CDATA[ Wir haben uns für den September den zweiten Teil der Abruzzenwanderung vorgenommen. Abschließen möchten wir unsere Wanderung gerne mit einigen Tagen am Meer. Wie ich dem Buch entnehme, ist Pescara ja nicht gerade eine Perle. Die Fähren nach Kroatien fahren zu diesem Zeitpunkt auch nicht mehr. Kann uns jemand Tipps geben, wo man an der Küste noch einen schönen Abschnitt bzw. freundliche Unterkünfte findet?<br />
Herzlichen Dank!]]></description>
            <dc:creator>Florian</dc:creator>
            <category>Abruzzen</category>
            <pubDate>Sun, 25 Apr 2010 13:43:01 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://wanderweb.ch/fo4/read.php?28,2987,2987#msg-2987</guid>
            <title>Zweitägige Alternative zur Etappe 4 mit Besteigung des Corno Grande (keine Antworten)</title>
            <link>http://wanderweb.ch/fo4/read.php?28,2987,2987#msg-2987</link>
            <description><![CDATA[ erster Tag:<br />
Pietracomelo - Hotel Prati di Tivo – etwa 2.5h – Rifugio Carlo Franchetti (2433 müM, www.rifugiofranchetti.it, 0861.959634, Hüttenwart: Luca Mazzoleni: 333 23 24 474).<br />
Diese Alpenclubhütte hat eine schöne Lage, einen net-ten Hüttenwart und bietet gutes Essen.<br />
<br />
zweiter Tag:<br />
Rifugio Carlo Franchetti – etwa 2 h – Corno Grande – Campo Imperatore]]></description>
            <dc:creator>Michael Fürstenberger</dc:creator>
            <category>Abruzzen</category>
            <pubDate>Sun, 09 Aug 2009 17:04:39 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://wanderweb.ch/fo4/read.php?28,2940,2940#msg-2940</guid>
            <title>Aktualisierungen von St. Demetrio nach Sulmona (keine Antworten)</title>
            <link>http://wanderweb.ch/fo4/read.php?28,2940,2940#msg-2940</link>
            <description><![CDATA[ - Seite 166, unter dem Bild:<br />
Dort heißt es: &quot;Der Asphalt endet bald. 3 Minuten später - hinter einem haus rechter hand - nehme ich bei einer GAbelung den kleineren Weg nach rechts.<br />
<br />
Dort geht ein frisch geschotterter Weg links scharf abbiegend, rechts ein kleinerer Feldweg zwischen Koppeln und Gärten weg und ein kleiner Pfad geradeaus hoch in den Wald, der aussieht, als führe er lediglich zu einem dort abgestellten Campingwagen. Wir haben uns für die rechte Variante entschieden, die allerdings nicht die im Buch beschriebene Variante ist. Man kommt - stets unbeirrt geradeauslaufend und leicht an Höhe gewinnend - auf einen etwas größeren Feldweg, der zur Straße knapp unterhalb von Riga führt. Folgt man der Straße in scharfen Serpentinen aufwärts, kommt erst ein weiterer, nicht im Buch erwähnter Agriturismo, dann weiter oben kann man rechts abbiegen auf die Straße (unterhalb des Hauptteils von Riga), die am Agriturismo La Font vorbeiführt.<br />
<br />
Es scheint, als ob diese Variante weniger Straße mit sich bringt, aber er passt nicht zu den Zeit und Höhenangaben im Buch (z.b. nach gut 10 Minuten &quot;auf der Höhe&quot; etc.), man hält eher die Höhe und steigt dann zwei drei Serpentinen steil der Straße entlang an.<br />
<br />
<br />
- Hinweis zu Capestrano:<br />
<br />
- Erfahrung im Agriturismo Il Guerriero: Sehr, sehr einfache Zimmer, schmerzhafte Matratzen, da die Federn durchdrücken. Dennoch freundlicher Empfang der Signora am Telefon, vor Ort empfing uns der Chef, dem auch der Pferdehof inkl. jeder Menge Katzen gehört. Sie hatten das Restaurant bereits geschlossen, boten uns aber an, uns zum Essen nach Capestrano zu fahren. Der Chef - ein gutmütiger, schweigsamer Brummbär - zeigte die Zimmer, übernahm die Fahrten und machte uns Frühstück. Er wusste nicht, dass das Agriturismo im Buch erwähnt ist. Wir sind nach dem Essen von Capestrano der Straße entlang zurückgelaufen, ein junges Kätzchen folgte uns. Der Chef sammelte uns mit dem Auto ein, nachdem er sich im Restaurant nach uns erkundigt hatte und nahm auch gleich das Kätzchen mit und versorgte es mit Milch - auf eines mehr oder weniger käme es auf seinem Hof nicht an....<br />
Wir konnten übrigens problemlos um 8 Uhr frühstücken - entgegen den Angaben im Buch (S. 318)<br />
<br />
- Warnung vor Restaurant San Giovanni (S. 318):  Qualität der Speisen leidlich gut, der Salat war bräunlich und schon älter, das Fleisch trocken durchgegrillt. Die Pasta war gut. Schlimm war der Service: Wir saßen an einem Tisch für 2 Personen. Trotzdem wir freundlich und auf italienisch bestellten, grüßen etc. und drei Gänge bestellten, war die Bedienung knapp bis unwirsch. Das Restaurant hat von 20-23 Uhr geöffnet, wir waren die ersten und wurden, da offensichtlich das Restaurant gut besucht wurde, schnell abserviert. Die Teller wurden weggezogen, sobald man den letzten Bissen genommen hatte und auch, wenn der andere noch aß. Nach den bestellten Gängen wurde Kaffee angeboten und schnell gebracht. Gegenüber saß eine Gruppe mit ca. 10 Jugendlichen mit beachtlichen Tischmanieren, die freundlich und mit Spaß bedient wurde. Dann kam ein Pärchen, dass offensichtlich zuvor vertröstet wurde und dann kam der Hammer: Obwohl wir noch einen Viertel Wein übrig hatten und noch keinen Nachtisch, kam sie zu uns und sagte nur - merke auf englisch, obwohl wir italienisch sprachen: &quot;I need the table!&quot; Auf unsere ungläubige Frage, was wir dann machen sollten, kam nur &quot;Il conto&quot;. Wir zahlten, sie nahm 55 Euro einfach weg während wir noch am hinlegen waren (eigentliche Rechnung 56 euro) und sagte im weggehen, &quot;its ok, its ok&quot;, dann waren wir entlassen. Wir verstehen ja, wenn es voll ist und man kann uns auch gern einen Platz an der Bar oder auf einem Stühlchen am Rand anbieten, aber sowas geht nicht. Wir sagen: Nie wieder! Und unser Rat an alle Wanderer: Meidet den Ort!<br />
<br />
Hinweis zu Caporciano, Agriturismo 4A<br />
- Das beste Essen der Tour! Unglaublich freundlicher Empfang mit Wein und Kleinigkeiten. Dann ein unglaubliches Menü mit 9 Vorspeisen, 3 Pasta und 3 Secondo, hausgemachter Kuchen und zwischendrin und danach Schnäpse und Liköre. Von Wachteleiern über schwarzes Risotto mit Schrimps und Frischkäse mit Rosenblüten oder Safranmarmelade. Gaumenfreuden am laufenden Band! Mal als Happen, die Pasta schon deftiger. Eine Leistung, alles zu schaffen. Wahnsinnig fröhlich-kitschiges Zimmer. Das alles für 72 Euro für 2 Personen. Wir sanken glücklich ins Bett. Scheint ein Geheimtipp der Gegend zu sein!<br />
<br />
Hinweis zu Pescosansonesco Veccio:<br />
- Restaurant Riparossa: Sehr freundliche und hilfsbereite Wirtsleute (brachten uns mit dem Auto nach Torre de Passeri, um Geld zu holen), großzügige, saubere Zimmer, günstige Preise. Essen bodenständig und gute Pasta, Grillteller nunja. Schön, um im &quot;Biergarten&quot; zu sitzen und ein wenig durch den Ort zu flanieren. Die Spezialität des Hauses, ein Berg Fleischspieße, haben wir verpasst zu probieren. Wirtsleute wohnen im Haus links von der Eingangstüre aus gesehen, dort fragen, wenn geschlossen ist.<br />
<br />
Hinweis zu Musellaro, S. 151:<br />
- Wir bestätigen: Das Ostello ist toll! Der Wirt bzw. die zuständige Signora öffnete nur für uns, kochte ein wunderbares Menü und kümmerte sich freundlich und zuvorkommend um uns. Erklärte uns für das Frühstück die Kaffeemaschine für &quot;Self service&quot; und bereitete alles vor. Allerdings war morgens auch der Chef da, ebenfalls sehr freundlich.<br />
<br />
Hinweis zu Pacentro (S. 187):<br />
- Die Taverna de li Caldora: Vom 10. bis 24. Oktober 2008 hatte das Restaurant Betriebsferien. Wer also seine Tour plant (wie wir) wegen des Restaurants in Pacentro zu bleiben, mag 2 Wochen Betriebsferien vermutlich immer Mitte Oktober berücksichtigten bzw. vorher anrufen.<br />
- In Pacentro gibt es mind. 3 Bed an Breakfast, nicht im Buch erwähnt: Eines &quot;irgendwo am Castello&quot; sowei zwei weitere (Sonja), die von der Piarra Umberto I ausgeschildert sind und beide der gleichen Familie gehören.<br />
<br />
- Warnung vor Restaurant Passo San Leonardo:<br />
- Leider unfreundliche wortkarge undwirsche Bedienung, wir waren neben zwei Herren die einzigen im Restaurant. Uns wurde &quot;nur&quot; Pasta al pomodoro angeboten (genügte uns auch), die allerdings lieblos und gerade mal durchschnittlich im Geschmack war (keine Spur von überraschenden Lammstückchen im Sugo). Die Rechnung kam ohne Aufforderung und wortlos nach einem Kaffee. Wir waren froh, noch nach Pacentro weitergehen zu können, da wir schon das geschlossene Hotel vermuteten.<br />
<br />
Abstieg Pacentro-Sulmona S. 191 mitte:<br />
- Wir waren am Holzpfahl und sind auch zwischen Weinpflanzung und Bach abwärts gesteiegen. Bei der Gabelung sind wir auch links zwischen Zaun und Steinmäuerchen dem schmalen Pfad gefolgt und kamen dann auf die Straße  - allerdings nicht wie beschrieben bei einer Kapelle. Daraufhin waren wir nur noch auf Asphalt bis Sulmona unterwegs und gingen, von den nachfolgenden vielen &quot;links&quot; angeregt, zudem noch in die falsche große Richtung. Bitte bei Ihrer nächsten Tour die Angaben überprüfen, vielleicht haben wir auch was falsch gemacht, unser Weg war jedenfalls eher doof.<br />
<br />
**20.Etappe, S.317:<br />
Entgegen der Angaben im Internet war für uns die Orientierung problemlos (Waldbrandgebiete).]]></description>
            <dc:creator>Johannes Strotbek; Salome Heyder</dc:creator>
            <category>Abruzzen</category>
            <pubDate>Wed, 22 Oct 2008 10:24:28 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://wanderweb.ch/fo4/read.php?28,2939,2939#msg-2939</guid>
            <title>Frühjahrsvariante im Oktober 2008: Etappen 19-20 und 7-14 (1 Antwort)</title>
            <link>http://wanderweb.ch/fo4/read.php?28,2939,2939#msg-2939</link>
            <description><![CDATA[ Anfang Oktober sind wir die Frühjahrsvariante gewandert. Es war eine der schönsten Italienwanderungen die wir bisher gemacht haben. Das Buch von Christoph Hennig ist ein ausgezeichneter Wanderführer, die Orientierung ohne Karten ging problemlos, die angegebenen Übernachtungs- und Einkehrmöglichkeiten sind so wie beschrieben (soweit wir diese besucht haben). Wir hatten allerdings ein GPS mit den Wegpunkten aus dem Buch dabei, was manchmal ganz hilfreich war. Die im Buch angegebenen Wanderzeiten haben ganz gut gepasst.  Im folgenden geben wir eine kurze Zusammenfassung unserer Etappen. <br />
<br />
Korrekturen zu den Angaben im Buch haben wir praktisch keine, einzig die Telefonnummer B&amp;B Aurora in Torre de’ Passegi ist falsch, die richtige Nummer lautet: 085 8886039 (eine 8 zu wenig im Buch).<br />
<br />
Anreise: Sonntags von Rom nach L’Aquila, Übernachtung im Hotel 99 Canelle (beim gleichnamigen Brunnen), ein ganz neues Hotel, sehr schön eingerichtet und nur 80 Euro DZF (http://www.hotel99cannelle.com, Tel/Fax +39 0862 401979).<br />
<br />
Montag (Etappe 19): Anreise von L’Aquila nach San Demetrio mit dem Bus und Wanderung nach Carpociano. Übernachtung im Agriturismo A4, wir sind die einzigen Gäste. Das Essen besteht aus unzähligen Antipasti, zwei Pastagängen und einem Secondi. Gäbe es nicht einen Wunderschnaps zwischendurch, hätten wir es wohl nicht geschafft. Sehr nettes Ambiente. (72 Euro Halbpension).<br />
<br />
Dienstag (Etappe 20): Da wir keine Übernachtung in Forca die Penne bekommen, variieren wir und wandern bis Capestrano. Wir nehmen die in den Aktualisierungen beschrieben Variante und wandern durch schöne Dörfer. Kurz hinter Collepietro haben wir ernste Probleme mit Hunden. Das werfen(!) von Steinen hat geholfen. Wir übernachten im Agriturismo Capo d’Acqua (siehe Aktualisierung). Dort gibt es allerdings kein Restaurant und keinen Laden. Wir haben Glück, die Familie lädt uns zum Abendessen ein, es gibt reichlich Hausmannskost vom eigenen Hof. Die Zimmer sind ganz neu und mit Küche ausgestattet, man könnte also selbst kochen.<br />
<br />
Mittwoch  (Etappe 7): Wir wandern nur bis Pescosansonesco Vecchio, da es uns bis Musellaro zu weit ist und wir die Planung so gestallten müssen, da das Hotel am Passo San Leonardo im Oktober geschossen ist. In Pescosansonesco kommen wir im Riparossa unter. Das Essen ist reichhaltig (hausgemachte Pasta, Grillspezialitäten, z.B. Arosticini, mit 100 Euro HP recht teuer).<br />
<br />
Donnerstag (auch noch Etappe 7): Wir wandern bis Musellaro mit dem lohnenswerten Besuch der Kirche San Clemente in Torre de’Passeri. In Musellaro kommen wir im La Crus unter, wieder sind wir die einzigen Gäste. Das Ostello ist sehr gemütlich, Francesco bereitet uns einen netten Empfang (80 Euro HP).<br />
<br />
Freitag (Etappe 8 und Teil von 9): Da das Hotel am Passo San Leonardo geschlossen ist, wandern wir bis Roccacaramanico. In Sant’Eufemia sind beide im Buch angegebenen Hotels geschlossen, das San Nicolao scheinbar dauerhaft und das Parco de Maiella  ist wohl nur von Juli bis September offen, danach nur für Gruppen. Es gibt aber ein B&amp;B neben dem Alimentari in Eufemia (Kontakt über Pro Loco). Wir kaufen reichlich Käse und Wein in Eufemia, denn in Roccacaramanico gibt es kein Restaurant und keine Bar. Wir übernachten im Fonte di Marco, das wir die großer Küche ganz für uns haben. (DZF 50 Euro)<br />
<br />
Samstag (Teil Etappe 9 und 10): Wir starten erst spät Richtung Passo San Leonardo, da wir dort das Mittagessen einnehmen möchten. Ein Hund aus Roccacaramanico begleitet uns den gesamten Weg bis zum Pass. Der freundliche Hund kennt den Weg und führt uns durch die schöne Landschaft. Die Landschaft ist überwältigend! Das Essen am Pass ebenso. Wir kommen in Sulmona im Stella unter (80 Euro DZF, besser ohne Frühstück nehmen, dann 60 Euro). <br />
<br />
Sonntag (Etappe 11): Wir starten frühzeitig, da wir unbedingt in Anversa im Restaurant La Fiaccola zu Mittag essen wollen (vorsichtshalber haben wir auch einen Tisch reserviert, da Sonntag). Das Essen war vorzüglich, das beste auf der ganzen Tour!! Zum ersten Mal treffen wir andere Wanderer, die ebenfalls mit dem Buch von Christoph Hennig wandern. Wir decken uns noch mit lebensmittel ein und wandern weiter bis zum Agriturismo in Castrovalva (50 Euro DZ). Die Zimmer haben Küche so das man sich selbst versorgen kann. Das Restaurant des Agriturismo ist geschlossen, was uns die Wirtin aber schon am Telefon mitgeteilt hatte. <br />
<br />
Montag (Etappe 12): Wir wandern weiter bis Scanno. Das Hochtal oberhalb von Castrovalva bietet fantastische Ausblicke, man kann gar nicht genug davon bekommen. In Fratturo gibt es eine Bar und Trattoria, die auch geöffnet ist. In Scanno treffen wir wieder die anderen zwei Wanderpaare, man tauscht sich aus. Wir übernachten im Belvedere, di e Zimmer sind ordentlich (56 Euro DZF).<br />
<br />
Dienstag (Etappe 13): Wir wählen die kurze Variante. Erst schauen wir uns Scanno an, außerdem ist Wochenmarkt. Dann wandern wir ganz gemütlich zum Agriturismo Iovana. Oberhalb des Agriturismo verbringen wir den Tag auf einer Wiese in der Sonne mit vesper und Lesen in der Herbstsonne. Wir kommen gegen 17 Uhr beim Agriturismo an und sind wieder die einzigen Gäste. Ein Freund von Liborio, dem Patron, hat Meeresfüchte, Fisch und Muscheln vom Markt in Scanno mitgebracht und bereitet diese zu. So kommen wir zu einem leckeren Fischessen auf 1300 m über dem Meer. Später sitzt man zusammen vor dem Kamin, die Gläser leeren und füllen sich, es werden Geschichten erzählt, der Enzianschnaps sorgt für Bettschwere...alles wie im Buch...(75 Euro HP).<br />
<br />
Mittwoch (Etappe 14): Unsere letzte Etappe, wieder durch herrliche Landschaft. In Pescocostanzo kommen wir im La Rua unter. Die Wirtsleute sind sehr hilfreich bei der Planung unserer Rückreise, die Zimmer und das Frühstück sind für das Geld wirklich gut (70 Euro DZF).<br />
<br />
Am Donnerstag reisen wir schweren Herzens zurück nach Rom, wir nehmen den Zug über Sulmona und passieren nochmals wunderschöne Landschaften.<br />
<br />
Fotos zu unserer Wanderung findet Ihr unter: [<a rel="nofollow"  href="http://picasaweb.google.de/stefan.giese/Abruzzen2008#5259305686666164786">picasaweb.google.de</a>]<br />
<br />
Stefan Giese &amp; Birgit Kainz im Oktober 2008]]></description>
            <dc:creator>Stefan Giese</dc:creator>
            <category>Abruzzen</category>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 2009 20:54:44 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://wanderweb.ch/fo4/read.php?28,2938,2938#msg-2938</guid>
            <title>Refugio del Pastor - Neue Adresse in Castel del Monte (keine Antworten)</title>
            <link>http://wanderweb.ch/fo4/read.php?28,2938,2938#msg-2938</link>
            <description><![CDATA[ This summer we have walked in the Abruzzen and used the book 'Wilde Wege STille Doerfer'. It was a great help and gave much pleasure to our walking holiday.<br />
<br />
We like to tip you on an excellent new address which we came across in Castel del Monte. It is called 'Il Refugio del Pastor' and is is situated on Viale della Vittoria no. 16, very close to the main square. Originally it was a pizzeria, but now they have also opened guest-rooms: 4 double rooms and 1 single room. The rooms are very comfortable, clean and well looked after, each with their own bathroom and situated around a quiet courtyard, and very close to the historical centre.<br />
The food in the restaurant is home cooked and very tasty. The prices for the rooms are € 30,- (€ 27,- in the low season) per person, including towels and a nice and good breakfast. The owners are very friendly and an added bonus is that they speak fluent English! We highly recommend this address and would like to suggest you put this information on the web-site and in the next edition of your book.<br />
<br />
The contact information for the owners is:<br />
<a rel="nofollow"  href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#70;&#114;&#97;&#110;&#99;&#105;&#46;&#100;&#105;&#46;&#99;&#97;&#114;&#108;&#111;&#64;&#103;&#109;&#97;&#105;&#108;&#46;&#99;&#111;&#109;">&#70;&#114;&#97;&#110;&#99;&#105;&#46;&#100;&#105;&#46;&#99;&#97;&#114;&#108;&#111;&#64;&#103;&#109;&#97;&#105;&#108;&#46;&#99;&#111;&#109;</a> or <a rel="nofollow"  href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#102;&#97;&#108;&#101;&#64;&#110;&#111;&#118;&#111;&#110;&#111;&#114;&#100;&#105;&#115;&#107;&#46;&#99;&#111;&#109;">&#102;&#97;&#108;&#101;&#64;&#110;&#111;&#118;&#111;&#110;&#111;&#114;&#100;&#105;&#115;&#107;&#46;&#99;&#111;&#109;</a><br />
The telephone no. is +39 0862 93 84 41 <br />
<br />
We hope this information is helpful to you and the future hikers using your book.<br />
<br />
regards,<br />
Niels Kuijers and Paul Delhaas]]></description>
            <dc:creator>Paul Delhaas</dc:creator>
            <category>Abruzzen</category>
            <pubDate>Mon, 29 Sep 2008 19:16:42 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://wanderweb.ch/fo4/read.php?28,2933,2933#msg-2933</guid>
            <title>Etappen 1-10-vom 20.7. bis 8.8.2008 (1 Antwort)</title>
            <link>http://wanderweb.ch/fo4/read.php?28,2933,2933#msg-2933</link>
            <description><![CDATA[ <span style="font-size: medium">[size=large]</span>[/size]Generell möchte ich mich bei Herrn Hennig für die Mühe bedanken, die er sich mit dem Buch gemacht hat-Ohne ihn wäre ich nicht auf die Idee gekommen, daß die Abruzzen ein so wertvolles Naturschutzgebiet sind!<br />
Auch wenn ich hier einige Dinge anmerke, soll dies kein Gemeckere sein, sondern zur Verbesserung des Buches beitragen- <br />
<br />
<strong class="bbcode">Anreise:</strong> Eigentlich wollte ich dem Vorschlag  von Herrn Hennig folgen und über Florenz -Spoleto nach Terni bummeln. Leider gibt der Fahrplan keine Verbindung dazu mehr her. Also fuhr ich über Rom-Terni nach Rieti. Die Verbindungen sind über einige Umwege aus dem elektronischen Fahrplan der deutschen Bahn auszulesen.<br />
Ich würde heute die Regionalfahrkarten nicht mehr in Deutschland kaufen.Für die Strecke Terni- Rieti gab es keine Fahrkarte aber für die STrecke Terni-Sulmona = 18 Euro-. Für die Rückfahrt -Sulmona-Pescara- Bologna- München-Stuttgart hatte ich zwar Frühbucherrabatt = 9 Euro + 37 Euro + 69 Euro aber wenn ich die Regionalkarten in Italien gekauft hätte wäre es noch billiger gerworden. Sulmona-Pescara kostet in Italien 3,90 Euro statt 9 Euro.<br />
Das Problem in Italien ist nur an die Fahrkarten zu kommen.<br />
Die Automaten auf den Bahnhöfen sind in der Regel defekt!!!!!Die Tabakläden, die auch Fahrkarten verkaufen machen oft zu spät auf oder zu früh zu. Also Fahrkarten für Regionalstrecken immer auf Vorrat kaufen. teilweise gibt es für die Region Abruzzen auch Kombikarten die für Bus und Bahn gleichzeitig gelten. Was immer wieder vorkommt, dass der eine Tabakladen nur Bahntickets verkauft und der andere nur Bustickets. In Torre de Passeri zum Beispiel verkauft der Tabakladen, der 5 Minuten vom Bahnhof entfernt ist die Bahntickets und der am Bahnhof die Bustickets.Kommt man bei der Route 10 vom Passo San Leonardo nach 13 Uhr in Pacentro an, dann hat der Tabakladen zu und öffnet erst wieder um 17 Uhr. Es bleibt nur schwarz fahren wenn man den Bus um 14.55 benutzen will. Bargeld nimmt der Fahrer nicht an. Der nächste fährt ja erst um 18.20Uhr. 2 Tage Später gab es auf dieser Strecke Kontrollen als ich noch mals mit dem Bus von Sulmona nach Pacentro fuhr jetzt hatte ich natürlich eine Karte dabei.<br />
<br />
Meine <strong class="bbcode">1. Übernachtung im Hotel Miramonti</strong> war fürstlich mit Blick auf die Berge.Da das Hotelrestaurant renoviert wird habe ich das Restaurant Tito ausfindig gemacht( Trattoria Tito-Via San Rufo 5). Der Kellner dort macht sich die Mühe für mich seine Tageskarte auf einen Zettel zu schreiben.Durch den Streß der Anreise hatte ich das Buch von Christoph Hennig + meine Fahrkarten für Hin + Rückfahrt neben mir auf den Stuhl vergessen. Erst am anderen Morgen als ich nach den Abfahrtzeiten schauen wollte bemerkte ich meine Dusselichkeit. Doch jetzt lernte ich die ehrliche Seite Italiens kennen. Meine Kartentasche von Meru und alle meine Unterlagen hatte der Kellner komplett aufbewahrt. Nachbarn versuchten den Restaurantbesitzer für mich ausfindig zu machen. Um 10 Uhr wahr ich wieder im Besitz meiner Unterlagen.DAs Essen im Tito war übrigens hervorragend, auch der Wein!!! Ich nutzte die Zeit, die ich hatte, um in mein Handy von t-mobile eine Sim-Karte von TIM einzuwechseln und im Tabakladen mit 20 Euro aufzuladen(Cintia Caffe-Valenzi Monica-Via Cintia 61). Damit konnte ich innerhalb Italiens billig telefonieren und billiger Sms schicken.Sogar der Anruf nach DEutschland war billiger. Dieser Tipp stammt von Jörg Klingenfuß-Weitere Tips für die Ausrüstung findet man auf :www.gtaweb.de.<br />
<br />
Die <strong class="bbcode">Busfahrt nach Amatrice</strong> war ein Erlebnis und der Busfahrer fuhr mich bis in die Mitte von Amatrice, da der Bushof sich am Ortsende befindet in Richtung des Agriturismo Amatrice- nach einer kurzen Stärkung mit einem Capuccino macht ich mich auf den Weg dort hin. <strong class="bbcode">[b]Die Übernachtung und insbesondere das Essen war das beste was ich auf meiner ganzen Reise erlebt habe.</strong><img src="http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/996229/display/13962113" class="bbcode" alt="http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/996229/display/13962113" /><br />
<br />
<strong class="bbcode">1. Etappe</strong> :ansteigender Wanderweg nach dem Agriturismo -den kleinen Weg nach links muß man nicht unbedingt folgen-man kann auch auf dem Wanderweg bleiben! und geht von Anfang an auf deutlichem Weg.Das später erwähnte Schild Richtung Campotosto ist allerdings zerstört. Dank GPS-Wegpunkt aber kein Problem mit GPS. Es begrüßt mich ein Reiter mit Salve und später ein Schäfer, der sich wundert daß ich hier solo unterwegs bin. Bevor ich auf die Straße komme pirscht sich eine Herde Kühe an mich heran. Der Griff zu einem Hirtenstock hält sie auf Distanz.Auf der anderen Straßenseiten nach 10 Minuten treffe ich einen Schäfer mit seinen Schafen und Hunden, die mich bellend begrüßen. DEr Schäfer begleitet mich ein STück, damit mich die Hunde in Ruhe lassen und erzählt, daß heute schon 2 Deutsche hier bei ihm vorbeigekommen sind. Als ich 10 Minuten später Pause machen möchte bellt mir der Hund hinterher und gibt erst Ruhe nachdem ich weiterlaufe.Auf dieser Strecke hätte ich mir ein oder 2 GPS-Wegpunkte zusätzlich gewünscht.Ich erreiche mit ein paar Fehlversuchen das Rifugio delle Serre , das sich in einem erbärmlichen Zustand befindet.Die Quelle jedoch liefert hervorragendes Wasser. Im Hintergrund hört man die Bauern bei der Heuernte. Die abgemähten Wiesen sind häufig auf der ganzen Wanderung ein Vorteil, wenn  die Wege in der wilden Natur verschwunden sind.<br />
<br />
Leider waren die Orchideen verblüht, aber der Sommer bietet blühenden Enzian und Königskerzen und Fingerhüte und, und.Schmetterlinge ohne Ende...<br />
es geht den Ginster abwärts heißt es im Buch...Waldweg.Wenige Minuten später bleibe ich bei einer Gabelung auf dem schmalen Pfad geradeaus (hier hätte ich mir einen GPS-Punkt gewünscht, denn ich landete beinahe tief im Sumpf nach dem ich diesem Pfad gefolgt war.) Ich ging wieder zum Ausgangspunkt zurück und nahm den breiten Weg aus der Senke der Gabelung nur 2-3 m aufwärts und dann rechts , auf einem Damm über dem Fluß und fand einen wirklich wilden Pfad, der von herabgestürzten Ästen versteckt aber erkennbar war und plötzlich tauchte rotweiß auf und ich entdeckte eine Furt, die von Tieren benutzt worden war.Der Bach pläscherte sauber und wohlklingend. Das GPS sagte mir, daß das eingezäunte Gelände nicht mehr weit sein kann.<br />
Auf dem neuen Weg Richtung Campotosto traf ich erneut eine Schafherde und einen netten Schäfer aus Rumänien.<br />
Diesen traf ich am anderen Tag erneut auf dem Weg zur Cima della Laghetta.<br />
Der Wirt vom Barilotto war wirklich freundlich und das Zimmer war in Ordnung. Auch das Essen war ganz passabel. Leider war die Bedienung nicht ganz so freundlich zu mir. Meine mangelnden Italienischkenntnisse führten dazu, daß Sie mir den Speiseplan schnell herunterleierte statt langsam.Sie nahm sich auffällig weniger Zeit wie bei ihren italienischen Gästen.Erst als ich auf englisch und Italienisch gemischt um etwas Geduld bat war sie bereit zuzuhören.<br />
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<strong class="bbcode">1 + Etappe:</strong><br />
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Statt Frühjahrsblumen dominieren 100derte von Königskerzen die Wiesen.<br />
Ab der bewaldeten Klamm orientiere ich mich nach der Beschreibung und finde auch noch noch die scharfe Rechtsbiegung doch danach wird es im dichten Wald unklar- ich folge jetzt einfach der Luftlinie sehr steil bergan und erreiche eine Lichtung und später den ebenen Pfad mit seinem GPS-Punkt. auf dem Rückweg folge ich 2 Italienern ( Vater+ und sohn) die mich über den ebenen Pfad hinabführen über eine vielgenutzte markierte Route bis zu einer Steinpyramide, GPS: 33 T 367451 4714756 dort trifft sich dieser Weg mit dem von Herrn Hennig. Ab dem ebenen Weg habe ich mit der Beschreibung keine großen Probleme da das Gelände überschaubar ist. Beim Vergleich des Aufgezeichneten Tracks sehe ich meine Irrläufe sehr gut im nach hinein und schlage deshalb für unübersichtliche Strecken im dichten Wald eine dichtere Folge von GPS-Punkten vor.<br />
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2. Etappe von Campotosto nach Paladini:<br />
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Auch der neu ausgeschilderte Weg ist inzwischen im Sommer 2008 erbarmunslos zugewuchert. Ich schlage mich noch bis zum Rio Fucino durch und finde dann aber nicht die Bachüberquerung 100m rechts. ich kehre um und suche mir eine möglich Passage un gelange nach kurzem Urwald intermezzo wieder auf der Straße. Da hier die Karten den Wanderweg noch zeigen mache ich einen erneuten Versuch und finde einen weiteren Wegweiser der von einem auf den See zulaufenden Feldweg nach links zeigt, doch nach 20 Metern stehe ich in einem Hohlweg der 3 m hoch überwuchert ist und nur anfänglich gelichtet  war.Die Felder links und rechts des Hohlwegs sind abgeerntet und gestatten ein bequemes Fortkommen bis zum nächsten Wegweiser. Doch jetzt kreuze ich beim Kilometerstein 15 die Straße und laufe prommt in die falsche Richtung zum Kilometer 14 usw. ich laufe jetzt auf den Staudamm zu und überquere ihn, wende mich nach rechts und schwenke in einen Feldweg ein, der in großem Bogen oberhalb der Staumauer durch den Wald führt. An der Stelle wo eine Überlandleitung zu sehen ist steige ich steil den Wald hinunter und komme unterhalb des Ausflußes der Staumauer auf den Bach von dort sind es noch ca 300 m bis zur Überquerung des Rio fucino. Ich folge dem Verlauf des Baches und gelange so auf den Wanderweg der 2. Etappe. Wenn jetzt irgendjemand den Abfluß geöffnet hätte, dann würde ich diese Zeilen nicht mehr schreiben, diese kritische Überlegung gilt aber auch für alle die den Rio Fucino am markierten Wanderweg überqueren. Es wäre interessant zu wissen wann der Abfluß geöffnet wird??????????? oder generell nicht????<br />
Der weitere Verlauf ist problemlos. Wo der Wanderweg in die Straße nach Tottea mündet kommen mir 2 Frauen entgegen. Sie fragen mich ob ich Wildschweine gesehen hätte und sind froh, daß ich keine gesehen habe.<br />
Aufgrund meiner Abkürzung bin ich schon am frühen Mittag in Paladini und kann das neu renovierte Locanda del Cervo ausgiebig testen. Es hat einen besseren Qualitätsstandard wie das Campo Imperatore mit seinen 4 Sternen. Offiziell hat es 2 Sterne. doch wenn ich Campo Imperatore damit vergleiche, dann hat das Locanda del Cervo 6 Sterne verdient.<br />
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die <strong class="bbcode">3. Etappe</strong> nach Pietracamela habe ich gemütlich mit dem Bus vertrödelt, da mich das beschriebene lange Rauschen des Waldes abgeschreckt hatte und ich meine Kräfte für den Aufstieg auf den Campo Imperatore sparen wollte, denn Sonntags fahren keine Busse zum Prati di Tivo. Statt dessen bin ich im Bus sitzen geblieben und habe mit Erlaubnis des Busfahrers seine Tour als Sightseingtour benutzt. Letztendlich kam ich statt um 9.30 um 12 Uhr in Pietracamela an. Mit kurzem Frühstück in Teramo am Busbahnhof.<br />
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Meine gebuchte Übernachtung war das Bed &amp; Breakfas von La Dimora del Cavaliere. Eine Super Unterkunft zu absolut günstigem Preis.Und das tollste war das Angebot des Wirts mich am Sonntag nach Prato di Tivo zu fahren. Aus reiner Gastfreundschaft und unendgeltlich.<br />
Im Antica Locanda habe ich zu Mittag gegessen und im Residence Gran sasso abends. Beide sind gut aber das Antica Locanda ist besser, da es Bio-Fleisch verwendet.<br />
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4. Etappe: <strong class="bbcode">Campo Imperatore:</strong><br />
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DEr Wetterbericht im Touristenbüro war nicht besonders aussagekräftig, sodaß ich schlicht nicht wußte, ob es zu Niederschlag kommt. Ob wohl ich nur 1000m Aufstieg vor mir hatte benötigte ich bis mittag 13 Uhr um das Rifugio Garibaldi zu erreichen. Ich stärkte mich dort mit einer guten Suppe und hielt ein Schwätzchen mit dem Hüttenwart, der von meinem Wirt schon wusste, daß ich heute hier vorbeikommen würde. Da die Wolken über dem Corno Grande sich bedrohlich türmten entschloß ich mich noch im Sonnenschein den Sattel zu erreichen. Doch kaum hatte ich diesen erreicht, ich sah das Hotel Campo Imperatore bereits, als eine Regenfront über mich hereinbrach. Ich war nicht allein. eine Gruppe 100 m vor mir ohne Regenschutzkleidung (T-shirt und kurze Hose und Turnschuhe) und ein erfahrener  Italiener 100 m hinter mir. Die Temperaturen fielen in wenigen Minuten um ca. 15 -20 Grad . Gottseidank hatte ich eine warme Funktionsunterhose ( bereits in China bei 100% Luffeuchtigkeit getestet) unter der Trekkinghose von Mammut und von Vaude meine Regenjacke sowie über den Rucksack von Vaude schnell die Regenhülle gezogen.<br />
Ich bereute sehr schnell, daß ich nicht auch meine Faserpelzjacke angezogen hatte, da es sehr kalt wurde.. DEr schmale Weg der anfänglich noch über eine blanke Felsklippe ging war wie Schmierseife und das Wasser schoß wie im Bachbett hinunter. Es hagelte und schüttete intensivst und es blitzte, sodaß ich unterhalb meiner Regenjacke sofort patschnaß war. Gottseidank konnte ich mich dank Bauch und Brustgurt auf die altbewährte 3 -Punktsicherung konzentrieren. Stockeinsatz war unmöglich, denn wenn die Füße trotz Vibramsohle wegrutschen ist Vorsicht geboten. Erst später wo der Weg nicht mehr so steil und es links vom Weg nicht mehr ganz so steil nach unten ging griff ich wieder zu den Stöcken.Inzwischen triefte ich und meine Goretex -Schuhe von Meindl waren vergleichbar mit einem kleinen Fußbad aus dem bei jedem Schritt das Wasser herausspritzte. Ich mußte an Jörg Klingefnuß und seinen niederschmetterden Kommentaren zu Goretex denken. Ein Glück, daß meine Jacke von Vaude aus dem Material Ceplex gefertigt war. Bis zum Ende der Jacke blieb ich trocken. Auch meine Kartentasche von Globetrotter hielt fast dicht. und das Gps-Gerät auch.<br />
Nach einer halben Stunde war die Regenfront über mich hinweggezogen und mich hatte kein Blitz getroffen. Meine Funktionshose wärmte mich bereits im noch  nassen Zustand, da sie die Feuchtigkeit sofort nach außen transportierte. Der Italiener im Tages-Rucksack überholte mich während ich als lebendige &quot;Wasserratte&quot; den Weg auf den Hoteleingang zustrebte.<br />
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Die erste Frage der völlig realitätsfernen Dame an der Rezeption war : Passaporte prego! statt hier reiche ich Ihnen ein Handtuch damit sie sich trocknen können.<br />
Meine Buchung konnte  nicht gefunden werden, doch Gottseidank hatte ich eine Kopie der Bestätigung in einer Plastikfolie im Rucksack vergraben. Dank Regenschutz von Vaude und Folie  trocken.<br />
In dem neu renovierte Hotel mit internationalem Preiniveau war das Leistungs-Niveau jedoch auf einem 1 Sterne- Level.<br />
Die Steckdosen im Hotel funktionierten nicht alle. Die Lampen des Zimmers waren bis auf eine defekt. Doch ich packte erst mal aus und kontrollierte den Wasserstand in den Schuhen und im Rucksack. Meine Kleider waren trocken, doch oben an den Trageriemen ist das Wasser eingedrungen und der ganze Rücken des Rucksackes war patschnaß.<br />
1. Gedanke war ich brauche jetzt einen ....asciugacapelli..= Föhn..<br />
also nach dem ich meine zweithose an hatte und auch sonst trocken war    machte ich mich auf zur reception.<br />
Immerhin bekam ich den einzigen föhn den das four star Hotel zu vergeben hatte ausgeliehen. Dazu bekam ich noch das Angebot mein Zimmer zu wechseln um das Problem mit den defekten Birnen zu beheben. Ich weigerte mich standhaft, da ich mir nicht vorstellen konnte meine nassen Lappen wieder einzupacken, statt dessen schlug ich vor, mir doch 3 Glühbirnen zur Verfügung zustellen (aus dem anderen Zimmer). Dieser glorreiche Einfall wurde dann auch akzeptiert und man ließ es sich nicht nehmen diese selbst einzuschrauben.<br />
Leider hatte der Föhn einen Stecker , der mit den Steckdosen des Zimmers nicht kompatibel war. Doch jetzt kam mein 250 g schwerer Adapter zum Einsatz- Gottseidank nicht umsonst mitgeschleppt. In Pietracamela wollte ich ihn schon verschenken.<br />
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Die Liste der Beschwerden über das Hotel sind übrigens so lang und teilweise unverschämte Vorkommnisse, daß sie ein Buch ergeben würden.<br />
Einige wenige: <strong class="bbcode">schimmeliges Brot</strong> zum Abendessen und andere ungenießbare Speisen. Wenn schlechte Qualität mit weißen Servietten und Tischdecken kaschiert wird, dann ist das lange noch kein 4 Sterne Standard. dann lieber keine Tischdecke und ein schmackhaftes Mahl. Meine Beobachtung wurde von mehreren auch italienischen Gästen moniert. Auch noch in Sulmona traf ich frustierte Menschen die über das Campo Imperatore schimpften.Ich wünschte mir damals das Essen des Refugio Garibaldi.<br />
Der Gipfel war laute Disco-Musik beim Essen und achselzuckendes Personal, das angab es wüsste nicht wo der Knopf zum leiser drehen ist.<br />
Unter Beifall der italienischen Gäste habe ich auch hier zur Selbsthilfe gegriffen.Schrank auf -Drehknopf nach links und es war Ruhe im Saal.<br />
Den einzigen Nutzen, den ich von diesem Standort hatte: Ich konnte gemütlich bei Wetterbesserung den Corno Grande erreichen und am nächsten Tag durch die Ebene des Campo Imperatore nach Castel del Monte aufbrechen.<br />
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<strong class="bbcode">[/b]    [b]5. Etappe: Campo Imperatore-Castel del Monte ( 10 Stunden statt 5 h 30)[</strong>b]<br />
Trinkwasser: keine der Quellen gibt im Juli Wasser das erreichbar ist.Im Brunnenhaus der Quelle San cristoforo hört man zwar das wilde rauschen des Wassers aber ein dickes Vorhängeschloß verhinderte den Zugang-wenn ich jetzt nicht noch fast einen 3/4 liter Wasser gehabt hätte hätte man wahnsinnig werden können. [/b]<br />
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Trotz kleiner Ungenauigkeiten der Beschreibung kann man nicht fehl gehen, da das Gelände übersichtlich ist.Ich entscheide mich für den geschützten Talweg und entdecke an den Übergängen von Lago zu Lago immer wieder schöne Steinpflanzen und vor allem Schmetterlinge. Ich treffe innerhalb von 10 Stunden nur 2 Schäfer.<br />
Als ich um 20 Uhr am Ortsrand eintreffe nachdem ich noch tolle Fotos gemacht habe (Fotocommunitiy:) erhalte ich am Ortsrand ein Glas Wasser..... und erreiche nach vielem Fragen die Zimmervermietung von  Casa Tucella, obwohl ich sein 3 Monaten reserviert hatte wird die Tür nicht geöffnet.. : die Vermieterin hat bei der Nachbarin einen wichtigen Grund angegeben.. die Nachbarin und ein Ehepaar mit 2 Kindern versuchen mich zu unterstützen .. sie begleiten mich bis zur osteria del Lupo und ich erhalte das letze Zimmer am 30.7.2008 kurz bevor in Italien übrall die Urlauber kommen.<br />
Das Essen in der osteria ist wie beschrieben hervorragend nur das Frühstücke erhalte ich erst um 9.30, da die Wirtsleute bis 3 Uhr gefeiert haben. Das Frühstück selbst ist aber hervorragend.. beinahe wäre ich ohne gegangen und hatte schon 50 euro im Bett zurückgelassen und eine nachricht als genau in diesem Moment die Wirtin ankeuchte. Das preis-Leistungsverhältinis ist jedoch hervorragend. Ich bezahlte 50 euro für ein 3 Gänge menü am Abend und für eine ausführliches Frühstück + Übernachtung.<br />
Im Ort füllte ich mir wieder meine Sigg-Flaschen am Gemeindebrunnen und erreichte die Straße und den Wanderweg nach Ofena.<br />
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<strong class="bbcode">6.Etappe Castel del Monte bis Forca die penne:</strong><br />
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31.7. 2008: Aufgrund des späten Frühstücks war ich total spät dran heute und das obwohl ich heute noch weitere 1000m absteigen und 560 m aufsteigen sollte.Mir saß die lange Wanderung mit wenig Wasser von gestern noch in den Gliedern. Irgendwie war ich nicht der schnellste heute. Mein GPS zeigte einen Schnitt von 3,8 und das obwohl ich bergab laufen mußte.Ich wurde bei einer Pause von 2 deutschen Wanderern aus Hannover überholt. Um so tiefer ich kam um so heiser wurde es.Kurz vor Ofena suchte ich jeden möglichen Schatten und es war schon ca. 12 Uhr. Bei dieser Hitze mit meinen kilos wieder auf 891 aufzusteigen konnte ich mir immer weniger vorstellen. Unter einem schattigen Baum übte ich 1-2 Sätze um meine Frage nach einer Fahrmöglichkeit in der Bar aufinium vorzubringen. Bei einem Cafe und einem Glas Wasser erklärten sich 2 Gäste bereit mich zur Forca di Penne zu fahren.<br />
Mein Rucksack durfte in ein Audi A4 Maccina auf den Saatgutsack des Bauern ..für ihn schien es eine Ehre zu sein mich hinaufzufahren. Wir unterhielten uns gut und eine Bezahlung durfte ich nicht anbieten. Dank dieser gastfreundlichen Geste war ich sehr früh im Agriturismo und auch dort wurde ich freundlich empfangen. Gegen Abend erreichten meine Wanderfreunde aus Hannover auch die Forca di Penne. Wir aßen gemeinsam das von der Wirtin servierte Abendessen.Es war sehr gut aber vermutlich für meinen Magen zu fett.Nach gemeinsamem Frühstück machten wir uns auf nach Pescosanesco Vecchio. <br />
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<strong class="bbcode">7. Etappe: Forca die Penne- Musellaro 1.8.2008</strong><br />
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Trotz dem Versuch zu reservieren war es mir nicht gelungen in Pescosansonesco, Torre de Peseri und Musellaro eine Unterkunft zu erhalten, sodaß mein nächster Übernachtungsplatz das Hotel in Popoli war.<br />
<strong class="bbcode">Zwischen Forca die Penne und Capodacqua habe ich noch ein Foto von den Hannoveranern gemacht ( falls Interesse daran..bitte melden)</strong><br />
Die Panoramen auf diesem Weg waren wirklich ein Genuss. Auch heute ließ ich es gemütlich angehen, ich konzentrierte mich auf die Landschaft und auf die Vegetation , da uns  der Weg von einer Bäuerin sehr gut beschrieben worden war konnten wir nicht fehl gehen.Ich hatte wie gestern nicht den Ehrgeiz Torre de Passeri zu Fuß zu erreichen.<br />
Mein Ziel war die Bushaltestelle um den Bus um 12 Uhr 45 zu erreichen.<br />
Hier gibt es eine Ungenauigkeit in der Beschreibung die sowohl mich wie auch die Hannoveraner fehlgeleitet hatten:<br />
&quot;Eine Viertelstunde später ( S. 153) verlasse ich in einer scharfen Rechtskurve den Hauptweg und steige kurz auf einem kleineren geradeaus führenden Weg an.&quot; Entweder stimmen hier die Zeitangaben nicht oder die Anweisungen. Ich lande jedenfalls im Dorf unterhalb des Buswendeplatzes und muß wieder hinaufsteigen. Den Hannoveranern geht es ähnlich.Auch hier hätte ein GPS-Punkt mehr zumindest für mich die Situation erleichtert. Es ist inzwischen wieder sehr heiß und wir treffen uns deshalb beim Brunnen direkt neben der Bushaltestelle. Der Bus kommt pünktlich und ich bin der einzige Fahrgast, der im Ferrari-Tempo durch die Serpentinen für 2 Euro nach Torre de Passeri gefahren wird. Der nächste Zug nach Popoli kommt jedoch erst in 2 Stunden, sodaß ich genügend Zeit habe meine Fahrkarte in der Bar zu besorgen.<br />
Für diese Abkürzungsmöglichkeiten war ich sehr dankbar.<br />
<strong class="bbcode">Das Hotel Tre Monti in Popoli liegt sehr verkehrsgünstig aber damit auch zwischen allen Verkehrswegen, Autobahn hinter dem Hotel, Landstraße vor dem Hotel und Zug hinter dem Hotel.</strong>Das Hotel ist neu renoviert und hat einen guten Standard-die Klimaanlage funktioniert aber beim geöffneten Fenster weht Rauch der Müllverbrennungsanlage ins Zimmer, der Blick auf das Tal und Popoli ist ist aber ein tolles Panorama. Der Fußweg in die Stadt und zu des Restaurants ist kurz aber am Anfang etwas gefährlich, da es keinen Fußweg gibt.<strong class="bbcode">Auch hierhin wurde ich von einem freundlichen Italiener vom Bahnhof bis ins Hotel gefahren.<br />
Und am anderen Morgen fuhr mich der Portier zur Bahn</strong><br />
Da die Kioske für den Fahrkartenkauf erst um 8 Uhr öffnen und der Automat am Bahnhof wieder einmal defekt ist. Sitze ich ohne Fahrkarte im Zug nach Pescara um bis Scafa zu fahren. Der freundliche Schaffner hat jedoch keine Fahrkarte für diese kurze Strecke und sagt &quot;Va bene&quot; Also eine amtlich genehmigte Freifahrt.<br />
Wenn irgendein strammer Wanderer meinen Bericht so liest höre ich schon die Lästermäuler: &quot; Wann ist der denn gelaufen&quot;<br />
Macht nichts- ich für mich habe diese Strecken unter Frühjahrsvariante abgespeichert und werde die ausgelassenen Strecken nachholen und hoffe, daß es dann auch Übernachtungsmöglichkten am Wanderweg gibt.<br />
Dafür mußte ich mich zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht mit zugewachsenen Wegen herumschlagen.<br />
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<strong class="bbcode">Die 8. Etappe und die 8 + fällt deshalb komplett aus obwohl ursprünglich eingeplant.</strong><br />
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Ich treffe mit dem Bus in Caramanico Terme ein und habe dadurch die Gelegenheit mir den Ort ausführlich anzuschauen.<br />
Ich übernachte im Hotel pesofalcone. Hier gehen die Wirtsleute das 2. mal auf der ganzen Tour auch auf die Bedürfnisse der Wanderer ein. Ich übernachte wieder gemeinsam mit den Hannoveranern. Der Wirt erklärt uns die Espressomaschiene und läßt uns den Cafe alleine machen. soviel Vertrauen ist gigantisch. So können wir bereits um 5 Uhr 30 frühstücken die Hannoveraner sind mir noch eine  halbe Stunde voraus da sie heute auf die Majella möchten und wir sind bei Sonnenaufgang bereits oberhalb von Caramanico. <br />
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<strong class="bbcode">9.Etappe: Caramanico Terme- passo San Leonardo( die angegebenen 5 Stunden stimmen garantiert nicht.)</strong><br />
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Ich benötige 6 Stunden um Roccacaramanico zu erreichen. Allerdings gönne ich mir in St. Eufemia ein zweites Frühstück mit Joghurt und Cafe.   Da es am Pass keine Übernachtungsmöglichkeit gab-der Wirt forderte mindestens 3 Nächte- habe ich das Bed und Breakfast Fonte di Marco gebucht.<br />
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Als ich dort ankomme....         <br />
          Was ich immer wieder feststelle, daß jeder mit den Lokalen und den Wegen andere Erfahrungen macht. Ich denke inzwischen, daß auch gute Wirte nicht immer gute Tage haben und sich eben nach der Decke strecken müssen . Es ist eben eine irrwitzige Erwartung das ganze Jahr über die gleiche Leistung zu erhalten. In der Hochsaison sind die Wirte gestreßt und in der Nebensaison haben sie Zeit um freundlcih zu sein und die superguten Ausnahmen sind die Wirte, die es schaffen auch in der Hochsaison freundlich und gut zu sein. Ich habe sehr gute Erfahrungen in Forca di Penne gemacht und sehr gute Erfahrungen in Popoli und in Caramanico Terme im Hotel Pesco Falcone na ja und auch ich habe im Fonte di marco übernachtet, aber obwohl ich von Deutschland bereits vorreserviert hatte wollte man mir zunächst keinen Schlüssel geben... das Fest der Auswanderer, an dem die Wirtin selbst beteiligt war absorbierte ihre ganzen Kräfte.Auch ich hatte Gott sei dank in Eufemia Käse eingekauft. aber sonst nichts.<br />
Am Mittag bekam ich die Reste einer polenta während des Festes und ein Glas Wein und etwas selbst gemachten Peccorino, den die Wirtin des Fonte di Marco selbst herstellte als Beitrag zu festlichen traditonellen Kultur . Es gab ein nettes Gespräch mit den Sommerbewohnern von Roccacaramanico bei Wein und Polenta. Abends leerte sich das Dorf und ich war so gut wie allein dort.Die Wirtin brachte mir einen halben Laib Brot und bedeutete mir, daß dies auch für das Frühstück reichen müßte. Ich bekam sowohl abends wie auch morgens kein Frühstück keinen Kaffee ..der Preis für Bed und Breakfast = 25 Euro kassierte sie abends ab. Meine Abendessen und auch mein Frühstück bestand aus Wasser aus der Quelle und aus dem Brot und dem eigenen Käse.<br />
Das fand ich dann schon etwas gastunfreundlich. Es gab natürlich Mitbewohner im Gebäude , die mit dem Auto nach Caramanico zurückfuhren zum Abendessen und gerne meine Wanderkarte gehabt hätten und ganz schockiert waren als ich von meinem Plan erzählte, daß ich morgens um 5 Uhr 30  aufstehen wolle und um 6 loslaufen werde. Dies war jedoch die einzige Chance den 35 Grad Hitze beim Abstieg nach Pacentro zu entgehen dachte ich.     Trotzdem hat mich das Fest der Auswanderer und ehemaligen Dorfbewohner beeindruckt Bilder    davon gibt es auf meiner Seiter in der Fotocommunity :     [<a rel="nofollow"  href="http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/996229/display/14345765">www.fotocommunity.de</a>]    <br />
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<strong class="bbcode">9.Etappe Aufstieg zur Paßhöhe San Leonard und aBstieg nach Pacentro.</strong>       <br />
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mich begleitet kein Hund und die markierungen des Weges sind durch einen Erdrutsch im Gelände verschoben und verschwunden.Ich versuche die Beschreibungen von Christoph Hennig mit der tatsächlichen Landschaft in Einklang zu bringen.Ich komme zu dem Brunnen ob wohl kein Pfad erkennbar ist da die Erde völlig neu gefaltet wurde.plötzlich erscheint ein Baum mit Markierung aber es ist klar erkennbar, daß er durch den Erdrutsch nicht mehr an seiner alten Stelle steht. Ich verirre mich im Dickicht des Waldes und der Dornen und nehme jetzt die Ziegenpfade als einzige Orientierung. Erst später erreiche ich die Bergweiden, das Gelände wird übersichtlicher und die Paßhöhe wird wieder sichtbar. Auch hier wären ein bis 2 GPS-Punkte mehr hilfreich gewesen.Mangels GPS-punkte und mangels   Übereinstimmung mit der Beschreibung im Buch und auch mangels Markierungen fühlt man sich schon ziemlich orientierungslos. <br />
Das ist dann eine ziemlich oberwilde  Wegbeschreibung.         <br />
Das Restaurant am Paß hat geöffnet für ein ordentliches Frühstück.. Ich bin begeistert auch wenn die Bedienung in der Tat muffig ist und immer wieder aus den hintersten Räumen hervorgelockt werden muß.           <br />
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<strong class="bbcode">10. Etappe: Ein starker Abstieg:</strong>   <br />
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Ich halte mich an die Beschreibung und überquere den Bach aber ich komme wohl zu tief, denn ich muß zum Waldweg wieder aufsteigen . Beim Paß oben lagern über 500 Pfadpfinder aus ganz Italien, eine kleine Gruppe die ebenfalls meinen Weg gegangen ist mit einer kleinen Waldläuferübung treffe ich immer wieder. Sie kommen mir entgegen als ich Richtung Pacentro absteige.Schon vorgewarnt von Christoph Hennig beobachte ich das Gelände und die Beschreibungen genau und komme ohne große Probleme nach Pacentro.. jedoch in großer Hitze obwohl ich so früh aufgestanden bin.<br />
Ich erreiche den Bus der um 14.55 Uhr fährt jedoch ist kein Kiosk offen in dem ich Fahrkarten kaufen könnte.     Ein junger Mann führt mich durch das Straßen labyrint von pacentro zur Bushaltestelle. Ich treffe die Wanderer aus Hannover, die von der Maijella gekommen sind und dort übernachtet haben.    Der Busfahrer nimmt kein Geld , aber er schmeißt uns auch nicht raus. Ich erreiche das Hotel Italia in großer Hitze und bin erfreut und überrascht über die freundliche Aufnahme.Ich habe 4 Nächte dort gebucht um von dort meine restlichen Ausflüge zu gestalten.   Ein Badeausflug nach Pescara., nochmal nach Pacentro und nochmal zurück zum Paß und immer wieder eintauchen in das Leben von sulmona.<br />
Wir essen abends gemeinsam in der osteria del Tempo Perso    und sind zufrieden. Ich teste alle Restaurants auch das in Pacentro und bin meist zufrieden. In Pacentro lasse ich mich im li Cadora auf die Lammleber ein    und es wird mir das das 2, mal schlecht auf dieser Reise. Die Vorspeise war hervorragend aber die lamm leber ist eine Zumutung: ein fingerhutgroßes StückLeber ist in massen von Lammspeck eingewickelt. Fett Fett Fett     Der Preis ist trotzdem 35 Euro.......   <br />
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<strong class="bbcode">Nochmal alle guten Übernachtungen und Restaurants zusammengefasst:<br />
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[b]Agriturismo amatrice</strong>        : Tel. e Fax 0746825536- cell 03476477120   www.agriturismoamatrice.com[/b] <br />
Herzlich, freundlich, zugewandt und beste Qualität<br />
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<strong class="bbcode">Tratoria Tito Rieti:</strong>   Tel.  0746201202- ehrlich, gut und Schmackhaft<br />
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<strong class="bbcode">Locanda del Cervo, Paladini</strong> : Telefoni: 0861 950429 oder 950149 oder 348 7460729 oder 349 8555426 -<br />
Neu renoviert + allerbeste Küche<br />
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<strong class="bbcode">B&amp;B: ladimoradelcavaliere.it</strong>-- sehr freundlich und preiswert, hilfsbereit....!!!!!!!!!!!!!!!!<br />
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<strong class="bbcode">Refugio Garibaldi</strong>-einfach aber hervorragend freundlich...hilfsbereit..<br />
<br />
<strong class="bbcode">4 Sterne Hotel Campo Imperatore</strong>- unverzichtbarer Standort aber unverschämt unfreundlich-schlechte Qualität und hoher Preis!<br />
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<strong class="bbcode">B&amp;B Casa Tucella</strong> : unzuverlässig.. <br />
dagegen <strong class="bbcode">Osteria del Lupo</strong>: hervorragende Küche und gute Zimmer zu einem guten Preis.<br />
Frühstück sehr spät aber hervorragend.<br />
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<strong class="bbcode">Bar aufinum</strong>: sehr freundliche Gäste..Wirtin weniger<br />
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<strong class="bbcode">Il Fortino  in Forca di Penne</strong> : Hervorragender Empfang ..sehr sauber.. sehr gute Küche..sehr ruhige Lage<br />
<br />
email: ilfortino @catamail.com;  Tel. 0862954179 oder 3474518414<br />
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<strong class="bbcode">Hotel 3 Monti, Popoli</strong> i: freundliche Rezeption- Neu renoviert - bringt mich morgens zum Bahnhof, da kein bus fährt- Essen im Ort<br />
große Auswahl<br />
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<strong class="bbcode">Pesco Falcone ist erste Wahl</strong> sowohl beim Essen wie auch beim Übernachten: der Wirt erklärt die Kaffemaschiene, sodaß ein Frühstart auch um 5 Uhr möglich wird. Er selbst empfiehlt dies um auf die Maiella zu kommen.Er hat eigene Wandererfahrungen.<br />
<br />
<strong class="bbcode">Käseladen in Eufemia</strong> : unbedingt Proviant einkaufen ...in Rocacaramanico gibt es außer Wasser nichts !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!<br />
<br />
<strong class="bbcode">B&amp; B Fonte di Marco</strong> ist die absolute Notlösung.geldgierig- wenig gastfreundlich..kein Frühstück nur trockenes Brot und eigener Käse. aber leider notwendige Unterkunft wenn das Hotel auf dem Paß voll oder zu ist. Die Lage jedoch ist himmlisch.. <br />
Es gibt ein <strong class="bbcode">2. B&amp;B im Dorf dessen Qualität ich nicht kenne;<br />
Lucandone 3402815914 oder 085920244</strong> in der Hauptstraße desOrtes bei Fonte di marco die Kurve nach links weiter laufen ins Dorf<br />
<strong class="bbcode">DAs Restaurant auf der Paßhöhe war ok</strong>- ich habe es später ein 2. Mal getestet und war sehr zufrieden-<br />
Wir bekamen dasselbe gute Essen wie die Ferienstammgäste aus Italien.<br />
ich kann es nur empfehlen-Wer in der Hochsaison übernachten will muß mindestens 2-3 Nächte buchen, dann hat er beim Wirt Erfolg.<br />
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<strong class="bbcode">Taverna Dei Caldora in Pacentro hat Höhen und Tiefen</strong>: Die Vorspeisen sind sehr gut-aber Hände weg von der Lammleber, es sei denn es gibt Reisende die Fett lieben,,,,<br />
in <strong class="bbcode">Sulmona sind alle Restaurants sehr gut</strong>...aber <strong class="bbcode">die beste Eisdiele ist eindeutig die Gelateria La Rotonda</strong> am Marktplatz gegenüber Äquadukt<br />
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in <strong class="bbcode">Pescara empfehle ich die La cantina die Jozz</strong>, die auch Mittags offen hat und für 31 Euro + Getränke  ein 6 Gänge-Menü liefert das hervorragend ist.<br />
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Via delle Caserme 62 Tel 085 690383<br />
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Fortsetzung folgt!]]></description>
            <dc:creator>Helmut Gross</dc:creator>
            <category>Abruzzen</category>
            <pubDate>Thu, 01 Jan 2009 23:30:57 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://wanderweb.ch/fo4/read.php?28,2928,2928#msg-2928</guid>
            <title>Castrovalva (keine Antworten)</title>
            <link>http://wanderweb.ch/fo4/read.php?28,2928,2928#msg-2928</link>
            <description><![CDATA[ WIr sind gestern aus den Abruzzen zurückgekommen. Leider konnten wir wegen Krankheit unsere Tour nicht wie geplant machen, haben aber dennoch kleine Hinweise:<br />
Das Agriturismo Il Nido dell'Aquila hat die (neue) Telefonummer 086 449141 und ist etwas teurer, als im Buch angegebn (HP 2 Personen € 90). <br />
Insgesamt sind die Preise offensichtlich etwas gestiegen. Im Hotel in Castel del Monte z.B. hätte ein DZ € 90 gekostet. Bei der Etappenplanung sollte man berücksichtigen, dass der Ort fast den ganzen  August komplett ausgebucht war. <br />
Insgesamt war das Buch für uns sehr hilfreich und die Reise trotz allem sehr gelungen. Die Abruzzen sind wirklich ein schönes Gebiet. Hilfreich ist es allerdings, italienisch zu können (Was wir nur bedingt konnten). <br />
Wir wünschen allen Wanderen vie Spaß!]]></description>
            <dc:creator>Barbara Lenke</dc:creator>
            <category>Abruzzen</category>
            <pubDate>Mon, 11 Aug 2008 21:08:21 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://wanderweb.ch/fo4/read.php?28,2914,2914#msg-2914</guid>
            <title>Etappen 1 - 7/ Alternativwege und Tips, Rif. Garibaldi (2 Antworten)</title>
            <link>http://wanderweb.ch/fo4/read.php?28,2914,2914#msg-2914</link>
            <description><![CDATA[ Wir waren vom 16. Juni bis 25. Juni in den Abruzzen unterwegs.<br />
<br />
Route: Amatrice - via Retrosi, Preta nach Campotosto - Paladini - Alp über Intermesoli - 3 Nächte Rif. Garibaldi - Santo Stefano - via Rocca Calascio und Castel del Monte nach Ofena - Pescosansonesco Vecchio - vormittags ab Torre de Passeri Bahnhof  Richtung Adria.<br />
<br />
Wir hatten das Zelt dabei und haben nur in Paladini (1/2 Tag Regen), im Rif. Garibaldi und in Pescosansonesco Vecchio in Häusern geschlafen. Es gab wunderschöne Plätze mit viel Aussicht zum wild Zelten, nur fliessendes Wasser hatte es wenig (viel karstiges Gebiet). Wir waren um unseren Trinkwasserfilter froh. Wir liefen meist mit Karte, griffen selten auf die Buchbeschreibungen zurück. Wir hatte auch bei Etappe 7 gemäss der Buchbeschreibung keine Mühe, den Weg zu finden!<br />
Viele wunderschöne Blumenwiesen, wenig Tiere, freundliche Leute.<br />
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Der Weg von Amatrice via Retrosi, Casteltrione, Preta nach Campotosto war gut markiert (sentiero italia 300). Ein kleines Stück ist etwas ausgesetzt, aber trotz Höhenangst gut zu überwinden weil breit. Schön schattig (bei ca. 30°angenehm), viel durch Wälder, hübsche Dörfer, immer wieder Brunnen. Nach Beschreibung von später angetroffenen Mitwandern verpassten wir Wildschweine, die sich auf dem im Buch beschriebenen Weg tummeln. Trotzdem eine lohnende Alternative, nur etwa 1 Stunde länger.<br />
<br />
Von Campostosto aus nahmen wir wegen dem drohenden Regen die Strasse bis zur Staumauer (ca. 1 Std. Asphalt), statt auf 1605m an- und nachher wieder abzusteigen. Den Weg Richtung Paladini fanden wir gut: Das nach links führende Schottersträsschen vor der Staumauer hoch, den Weg entlang bis nach wenigen hundert Metern ein Wegweiser an einer Gabelung den Weg links zum Rio Fucino hinunter gut anzeigt.<br />
<br />
In der Locanda del Cervo in Paladini gab es wunderbare Antipasti für 10 Euro: sicher 9 - 10 verschiedene Schälchen mit kalten und heissen Antipasti vom Käse bis zu Bohnen mit Steinpilzen. Es lohnt sich, dort zu Essen und zu schlafen!<br />
<br />
In Nerito scheinen sich die Hunde verschworen zu haben, Wanderer zu begleiten. Wir wurden von 4 Hunden begleitet, andere unserer Mitwanderer nach deren späteren Berichten von einzelnen. Sie bettelten nicht, waren anfangs kein Problem. Sie begleiteten uns weit, fast bis nach Intermesoli. Es war äusserst lästig sie wieder loszuwerden!! Unser letzter Hund wurde von einem Schäfer vertrieben, den wir zufällig antrafen, und der seine eigenen Hunde losschickte, den Hund zu vertreiben. Andere Wanderer berichteten von ähnlich unangenehmen Erlebnissen beim Vertreiben der Hunde. Hütet Euch davor, Euch von Hunden begleiten zu lassen! <br />
<br />
Auf dem Weg nach Intermesoli ist auf der Kompasskarte (50'000) nach der Bivio snat'Onofrio, etwa 10 Minuten nach dem Rastplatz, ein Weg dem Hang entlang eingezeichnet. Dieser ist mit &quot;Ravanella&quot; gekennzeichnet. Der Weg ist breit und fast eben und führt auf eine schöne Alp mit Brunnen (!), die immer noch mit Schafen bestossen wird. Die Fortsetzung ist nicht leicht zu finden (überwuchert), wir sind vom Brunnen aus abwärts abgestiegen (Richtung Strommasten auf der unteren Lichtung und dann etwas rechts denn Schafspuren nach). Es muss noch einen weiteren Weg geben, der direkt nach Pietracamela führt. Auf der Hälfte des Weges zwischen Intermesoli und Pietracamela sahen wir einen weiteren Wegweiser Richtung Ravanella. Diesen Teil gibt es noch zu entdecken.<br />
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Das Rifugio Garibaldi Tel. 347 610 64 50 www.vagamonti.it war offen. Es wird von zwei sehr netten Italienern bewartet. Es ist sehr einfach, hat einen Gästeraum mit insgesamt 10 Betten/Massenlager, hat <u class="bbcode">keine</u> Toilette und <u class="bbcode">kein</u> fliessendes Wasser. Offenbar gestattet die Parkverwaltung nicht, es auszubauen. Daniele und seine Freundin kochen abends liebevoll ein zweigängiges Menu. Im Gegensatz zum Campo Imperatore hat das Rifugio Charme und ist landschaftlich wunderschön gelegen. Es lohnt sich, dort zu bleiben und am anderen Tag die Stunde bis zum Campo Imperatore anzuhängen und halt einen Tag (oder falls Bergtouren geplant sind auch mehrere) nicht zu duschen. Der leichte Aufstieg auf den Monte Aquila lohnt sich auf jeden Fall wegen der fantastischen Sicht auf die Adria. Die Besteigung des Corno Grande erfordert Schwindelfreiheit und Trittsicherheit, ist aber überaus lohnend. Die Diretissima scheint unter den Einheimischen in Mode zu sein, gehört ohne Helm aber eher ins Kapitel Abenteuer. Wir waren am 3. Tag via Sella di Grilli auf dem Monte Intermesoli. Der Aufstieg ist ebenfalls markiert, etwas anspruchsvoller als der Corno Grande aber ebenfalls sehr schön.<br />
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Unsere Alternativroute zu Etappe 5 via Santo Stefano und Rocca Calascio nach Casteldelmonte können wir nur empfehlen. Wir übernachteten über Santo Stefano (mit Sonnenuntergang und Blick auf das schöne Städtchen vom Zelt aus) und dann nochmals vor Ofena (mit ganz viel Glühwürmchen) im Zelt. Die Gegend ist wunderschön, die Blumenwiesen phantastisch, die pittoresken Dörfer von weitem fast schöner anzusehen als wenn man darin ist. Einzig die letzten paar hundert Meter nach Casteldelmonte hinauf waren etwas überwuchert und daher anstrengend. Die Diretissima (272) auf der Kompasskarte von Casteldelmonte nach Ofena scheint nicht mehr begangen zu sein. Das Buch bleibt daher auf der eingezeichneten, weissen Schotterstrasse.<br />
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Über den Weg ab der Forca di Penne (das Agritourismo am Pass war leider zu - Anmeldung erforderlich!) haben wir in einem Bericht auf dieser Webseite über Schwierigkeiten bei der Wegsuche gelesen, konnten allerdings nur staunen, dass man den beschriebenen Weg, man kann schon fast von Strasse reden, verfehlen kann. Nach dem Brunnen sollte man sich auf die Anweisung verlassen, mehrere Abzweigungen nach rechts zu ignorieren und auf dem Verbindungsgrat vom Monte Picca zum Pizzo della Croce bleiben. Das im obigen Bericht erwähnte Wasserreservoir findet man nach dem im Buch beschriebenen Platz, an dem drei Wege zusammenkommen. Ich vermute mal, der Verfasser ist zu früh rechts abgebogen und bei den drei Wegen wieder auf die Route gestossen. Wir empfehlen die im Buch beschriebene Route.<br />
<br />
In Pescosansonesco Vecchio erlebten wir eine echt italienische Prozession mit allem drumherum: italienische Blaskapelle, die hölzerne Heiligenstatute wurde um den Dorfplatz getragen, schepperndes Megaphon, Rosenkranzgebete. Ein krönender Abschluss unserer Wanderung. Die Telefonnummer des Albergo Riparossa im Buch ist falsch, ich hatte mit folgender Nummer Erfolg: 339 661 89 60. <br />
<br />
Wir hatten eine wunderschöne Zeit in den Abruzzen und danken Christoph Henning für den Wandervorschlag.]]></description>
            <dc:creator>gunhild waechter</dc:creator>
            <category>Abruzzen</category>
            <pubDate>Sun, 27 Jul 2008 17:54:30 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://wanderweb.ch/fo4/read.php?28,2905,2905#msg-2905</guid>
            <title>GPs-Koordinaten für Etappe 10 Abzweigung oberhalb von Pacentro sind im Buch wohl falsch (keine Antworten)</title>
            <link>http://wanderweb.ch/fo4/read.php?28,2905,2905#msg-2905</link>
            <description><![CDATA[ Kann mir irgendjemand diese GPS-Daten mitteilen oder gar den ganzen Track? Danke<br />
<br />
<br />
Helmut Gross]]></description>
            <dc:creator>Helmut Gross</dc:creator>
            <category>Abruzzen</category>
            <pubDate>Sun, 29 Jun 2008 16:40:31 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://wanderweb.ch/fo4/read.php?28,2897,2897#msg-2897</guid>
            <title>Mai 2008 Wanderung Scanno / Opi (keine Antworten)</title>
            <link>http://wanderweb.ch/fo4/read.php?28,2897,2897#msg-2897</link>
            <description><![CDATA[ Buch S. 272 (Wasser beim Stazzo del Campo): Ein Ranger teilte uns mit, dass das Wasser aus dem Brunnen derzeit nicht als Trinkwasser verwendbar ist, sondern abgekocht werden muesste.  <br />
<br />
Buch S. 273 (Bauernhof Masseri Pranti): Die &quot;unfreundlichen&quot; Schäferhunde haben Nachwuchs bekommen, bei dem vorderen Hofgut waren es etwa 8, im hinteren 3 Schäferhunde, allesamt mit dem schwierigem Charakter der Eltern. Bis auf 2 Meter hat sich kein Hund herangetraut, für schwächere bzw. hundeunerfahrene Nerven empfiehlt sich der von Herrn Hennig empfohlene Alternativweg.<br />
<br />
Natalia Steinbeisser]]></description>
            <dc:creator>Natalia Steinbeisser</dc:creator>
            <category>Abruzzen</category>
            <pubDate>Sun, 01 Jun 2008 19:54:43 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://wanderweb.ch/fo4/read.php?28,2894,2894#msg-2894</guid>
            <title>Seite 151. Albergo Riparossa (1 Antwort)</title>
            <link>http://wanderweb.ch/fo4/read.php?28,2894,2894#msg-2894</link>
            <description><![CDATA[ Vorab: ein hervorragendes Wanderbuch, das uns eine wunderschöne Wanderung durch einen Teil der Abruzzen vermittelt hat. Der weitere Teil soll in diesem Jahr folgen.<br />
 <br />
Späte Korrektur, aber vielleicht doch noch sinnvoll: Seite 151. Albergo Riparossa neue Tel. Nr. 329/ 4670687<br />
Bitte die Vorwahl nochmals überprüfen<br />
 <br />
Beste Grüße<br />
Klaus Funke]]></description>
            <dc:creator>Klaus Funke</dc:creator>
            <category>Abruzzen</category>
            <pubDate>Sun, 15 Jun 2008 12:23:21 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://wanderweb.ch/fo4/read.php?28,2893,2893#msg-2893</guid>
            <title>korrekturen (keine Antworten)</title>
            <link>http://wanderweb.ch/fo4/read.php?28,2893,2893#msg-2893</link>
            <description><![CDATA[ &lt;HTML&gt;ich war im Oktober mit einer Freundin 1 Woche unterwegs zwischen Alquila und Sulmona. Zu Fuss, mit allem Gepäck. Wir wandern oft,  fanden die Zeiten aber immer viel zu knapp angegeben.<br />
<br />
Hier ein paar Korrekturen der Wegbeschreibung <br />
<br />
Etappe 7<br />
Buch S. 152, 1. Zeile, «Beim nächsten Quersträsschen halte ich mich rechts.» Zuvor sind wir auf einen von links kommenden breiten Fahrweg gestossen, der in unsere bisherige Richtung geradeaus weiterführt. Bei der nächsten Weggabelung gehen wir links. Bis zu dem genannten Quersträsschen hatten wir fast eine Stunde. Der Bauernhof Capodacquas liegt im Wald, der Brunnen liegt davor rechts am Weg.<br />
<br />
Buch S. 152 unten «Mehrere Abzweigungen nach rechts ignorieren...»<br />
Vorsicht! Es ist nicht klar, was Hauptweg und was Abzweigung ist. Bei der dritten Gabelung nehmen wir die Wegversion, die nach rechts geht! (Der Berg liegt quer vor uns und wir laufen in Richtung Berg weiter).- ((Wir sind damals dem Weg weiter links gefolgt, es schien lange alles zu stimmen. Irgenwann mussten wir dann alles wieder zurück, inmitten einer affenhitze den berg hinauf...)) Der Weg zielt dann zur rechten Seite des Berges. Linker Hand gibt es noch ein Wasserhaus.<br />
<br />
Schöne Grüsse<br />
Barbara Mayer&lt;/HTML&gt;]]></description>
            <dc:creator>barbara mayer</dc:creator>
            <category>Abruzzen</category>
            <pubDate>Fri, 04 Jan 2008 14:23:41 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://wanderweb.ch/fo4/read.php?28,2892,2892#msg-2892</guid>
            <title>Trekkingtoür Juli 2008 (keine Antworten)</title>
            <link>http://wanderweb.ch/fo4/read.php?28,2892,2892#msg-2892</link>
            <description><![CDATA[ &lt;HTML&gt;Ich habe grosses Interresse,mehrere Tage in den Abruzzen zu wandern.<br />
Ich werde mir das Buch kaufen,trotzdem freue Ich mich auf Anregungen und Tipps.<br />
Wie steht es mit dem Preisgefüge,bei Übernachtungen und Essen.<br />
60 bis 100 Euro sollten es schon nicht sein.<br />
<br />
Ich war letztes Jahr,im Valle di Maira und es war von den Preisen erschwinglich.<br />
Ich bin kein armer Schlucker,aber kein Freund von Nepp.<br />
Vielleicht haben auch andere Interresse mitzuwandern?<br />
<br />
Gruss Magnus&lt;/HTML&gt;]]></description>
            <dc:creator>Magnus Wothke</dc:creator>
            <category>Abruzzen</category>
            <pubDate>Mon, 29 Oct 2007 19:22:29 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://wanderweb.ch/fo4/read.php?28,2891,2891#msg-2891</guid>
            <title>Abruzzen 1 - 5 (2 Antworten)</title>
            <link>http://wanderweb.ch/fo4/read.php?28,2891,2891#msg-2891</link>
            <description><![CDATA[ &lt;HTML&gt;Letzte Woche sind wir die Etappen 1 - 5 gewandert, unter Auslassung der 3. Etappe, dafür mit der 4+ Extratour. Es war ein sehr spontaner Trip und wir konnten keine Wanderkarten mehr auftreiben, auch unterwegs nirgends. Das Buch beschreibt die Wanderungen aber so haargenau, dass es bestens ohne Karten ging. Die Wanderzeiten sind präzis. <br />
<br />
Die direkte Anreise von Rom nach Amatrice mit dem 18.00 Uhr-Bus (Firma &quot;Start&quot;) nach &quot;Bivio Ponte Nea&quot; und der anschliessende Taxitransport hat gut geklappt (s. Aktualisierungen im Wanderweb).<br />
<br />
Überspringen der 3. Etappe: Der 07.15 Uhr-Bus von Paladini Richtung Pietracamela fährt zuerst bis nach Teramo hinunter und dann erst wieder zurück und hinauf ins Dorf (= dauert ewig). Wir haben uns bei der Strassenabzweigung absetzen lassen (es hat eine kleine Bar) und haben dann Autostopp gemacht (9km), das hat relativ schnell geklappt.<br />
<br />
Wir haben überall sehr gut gegessen ausser im Ostello/Rifugio auf dem Campo Imperatore (Köche weg, das Albergo war geschlossen), knapp essbar. Die Übernachtung ohne Essen ist jetzt 26 Euros pro Person; im Albergo soll die HP pP 150 Euros kosten haben wir gehört.<br />
<br />
Es waren wunderschöne Wandertage mit einem wirklich guten, informativen und schönen Buch. Das nächste Mal im Frühling - all die Blumen die wir nicht gesehen haben!<br />
<br />
Christine Wittwer&lt;/HTML&gt;]]></description>
            <dc:creator>Christine Wittwer</dc:creator>
            <category>Abruzzen</category>
            <pubDate>Tue, 01 Jul 2008 09:45:22 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://wanderweb.ch/fo4/read.php?28,2889,2889#msg-2889</guid>
            <title>ALBERGO RISTORANTE RIPAROSSA (keine Antworten)</title>
            <link>http://wanderweb.ch/fo4/read.php?28,2889,2889#msg-2889</link>
            <description><![CDATA[ &lt;HTML&gt;wir sind die ersten 7 Tage in den Abruzzen<br />
(Christoph Hennig: WILDE WEGE, STILLE DÖRFER)<br />
gewandert. War sehr schön. Hier noch eine kleine<br />
zusätzliche Info bzgl. des ALBERGO RISTORANTE<br />
RIPAROSSA. Das Festnetztelefon funktioniert<br />
momentan nicht wegen einer nicht bezahlten<br />
Rechnung. Daher hier die Mobilphone Nummer der<br />
Wirtsleute: 329-4670687<br />
<br />
Beste Grüße, <br />
Tom &amp; Peter&lt;/HTML&gt;]]></description>
            <dc:creator>Tom Schafhauser</dc:creator>
            <category>Abruzzen</category>
            <pubDate>Wed, 26 Sep 2007 18:32:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://wanderweb.ch/fo4/read.php?28,2887,2887#msg-2887</guid>
            <title>Forum eröffnet (2 Antworten)</title>
            <link>http://wanderweb.ch/fo4/read.php?28,2887,2887#msg-2887</link>
            <description><![CDATA[ &lt;HTML&gt;Diese Forum ist gedacht für Tipps und Hinweise zum Wandern in den Abruzzen (Italien). Im Speziellen sind wir dankbar für Aktualisierungen zum Wanderbuch &lt;a href=&quot;[<a rel="nofollow"  href="http://www.wanderweb.ch/abruzzen/index.html&quot;&gt;Weite">www.wanderweb.ch</a>] Wege, stille Dörfer&lt;/a&gt;, das hier auf dem Wanderweb vorgestellt wird.&lt;/HTML&gt;]]></description>
            <dc:creator>Christa Baumgartner</dc:creator>
            <category>Abruzzen</category>
            <pubDate>Tue, 08 Jun 2010 11:49:20 +0200</pubDate>
        </item>
    </channel>
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